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Elektronikproduktion | 11 Juli 2007

Continental investiert 48 Millionen Euro in China

Die Division Automotive Systems des Automobilzulieferers Continental AG will in Schanghai ein neues Entwicklungszentrum errichten. Für das Projekt werden insgesamt 48 Millionen Euro investiert, teilte das Unternehmen am Dienstag in Schanghai mit.
Das neue Entwicklungszentrum wird aus zwei Standorten in Schanghai bestehen: einem Bürokomplex im Yangpu-Distrikt für Konstruktion und Testlabors und einem Standort für größere Anlagen für Prüfstandtests als Erweiterung der bestehenden Testanlage der Continental Automotive Systems in Jiading. Die Einrichtung in Yangpu wird gleichzeitig den Divisionen Automotive Systems, ContiTech und Pkw-Reifen als neue Asien-Zentrale dienen. Die beiden Einrichtungen sollen Anfang 2009 voll in Betrieb genommen werden und Platz für rund 450 Arbeitsplätze bieten, die bis zum Jahr 2011 auf 600 aufgestockt werden können.

Mit dem neuen Entwicklungszentrum in Schanghai setzt Continental einen weiteren Meilenstein in China. Dr. Karl-Thomas Neumann, Vorsitzender der Geschäftsleitung Continental Automotive Systems und Mitglied des Vorstands Continental AG, sagte: „China spielt bei der zukünftigen Entwicklung der globalen Automobilindustrie eine immer wichtigere Rolle. Die Errichtung eines Entwicklungszentrums in Schanghai ist ein wichtiger strategischer Schritt auf dem Weg zu unserem Ziel, einer der führenden Automobilzulieferer in China zu sein.“

„Continental Automotive Systems will seinen Umsatz in Asien bis zum Jahr 2010 verdoppeln. Mit dem Wachstum in China werden wir einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung dieses Zieles leisten“, sagte Jay Kunkel, Präsident für die Region Asien und Mitglied der Geschäfts­leitung von Continental Automotive Systems.

Der Continental-Konzern ist ein Automobilzulieferer und Anbieter für Bremssysteme, Fahrwerkkomponenten, Fahrzeugelektronik, Reifen und Technische Elastomere. Das Unternehmen erzielte im Jahr 2006 einen Umsatz von 14,9 Milliarden Euro und beschäftigt derzeit weltweit rund 87.000 Mitarbeiter.

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