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Elektronikproduktion | 05 Juli 2007

iSuppli anaylsiert Aufbau des Apple iPhone

Laut einer Analyse des Marktforschers iSuppli Corp. enthält das iPhone von Apple vorwiegend Bauteile von Infineon Technologies AG, National Semiconductor Corp., Balda, sowie Samsung Electronics Co. Ltd.
iSuppli schätzt die Gesamtkosten für Material und die Herstellung der Hardware bei der 8Gbyte-Version des iPhone auf 265,83 USD, allerdings ohne Lizenzkosten und Logistikaufwand. Damit würde sich eine Marge von mehr als 55 Prozent für jedes 8Gbyte-iPhone ergeben. Verkauft wird dieses Modell dagegen für 599,00 USD.

Der deutsche Halbleiterzulieferer Infineon liefert Chips für das digitale Basisband, den Hochfrequenz-Transceiver und die Stromüberwachung, was 15,25 USD oder 6,1 Prozent des Materialwerts ausmacht. Balda (TPK Solutions) liefert das Touchscreen-Modul mit einem Display von Epson, das einen geschätzten Materialwert von 27 USD hat und damit rund 10,8 Prozent der Kosten des 8Gbyte-Modells ausmacht. National Semiconductor liefert einen Display-Chip für rund 1,50 USD, was weniger als 1 Prozent der Produktkosten entspricht.

Nach Informationen der 'Rheinische Post' soll die Telekom-Tochtergesellschaft T-Mobile den Zuschlag für den exklusiven deutschlandweiten Verkauf des iPhone erhalten haben. Das Gerät soll ab dem 1. November für rund 450 Euro und ausschließlich in Verbindung mit einem T-Mobile-Vertrag in den Geschäften angeboten werden. T-Mobile wollte dies nicht kommentieren.

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