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Elektronikproduktion | 03 Juli 2007

Apple iPhone: Verkauf gestartet

Am Freitag startete in den USA der Verkauf des Apple iPhone, wobei nach Einschätzung des Marktforschers Global Equities Research mehr als 200.000 Stück verkauft wurden. Dabei bewegt die Analysten auch die Frage welche Unternehmen Teile für das iPhone zuliefern.
Die Analysten hatten vor dem Verkaufsstart mit einem Absatz von 50.000 bis 200.000 Stück gerechnet. Mittlerweile rechnen einzelnen Analysten sogar mit bis zu 500.000 abgesetzten Stück am Wochenende.
Die Analysten des Marktforschers Portelligent habe das iPhone zerlegt und nachgesehen welche Zulieferer beteiligt sind. Demnach sind Infineon (2,5G-GSM/EDGE-Funktransceiver und Basisbandprozessor), Skyworks (Quad-Band-Sendestufe), Cambridge Silicon Radio (Bluetooth-Chip) und Marvell (WLAN-Chip) beteiligt. Die Speicher-ICs stammen von Intel und Samsung. Desweiteren liefern Broadcom den Touch-Screen-Controller, NXP den Mikrocontroller und National Semiconductor den LTPS-Displaytreiber. Das Kameramodul stammt von Micron Technology und der Audio-CODEC von Wolfson Microelectronics. Weitere Bauteile sind von Linear Technology, Texas Instruments, STMicroelectronics, STT und RFMD.

Einer ersten Analyse von iSuppli zufolge dürfte der Materialwert des iPhone nur etwa halb so viel kosten wie das fertige Handy im Laden. Die Material- und Montagekosten des 4-GByte-Modells sollen sich auf rund 230 US-Dollar, mit den Kosten für Lizenzen und Software auf etwa 245 US-Dollar belaufen. Der Kaufpreis liegt dagegen bei 499 US-Dollar.

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