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© hannu viitanen dreamstime.com Elektronikproduktion | 03 April 2018

BSH erweitert europäischen Fertigungsverbund

Die zum deutschen Bosch-Konzern gehörende BSH Hausgeräte plant den Bau eines neuen Werks im rumäniscchen Simeria. Wie das Unternehmen bekannt gab, wurde dazu ein 40 ha großes Gelände erworben.
Die BSH Hausgeräte GmbH setzt ihren Wachstumskurs in Europa fort und wird in den kommenden Jahren einen dreistelligen Millionenbetrag in einen neuen Standort in Rumänien investieren. Seit knapp 20 Jahren ist die BSH in Rumänien aktiv. Die rumänische BSH-Tochtergesellschaft hat nun ein rund 40 Hektar großes Grundstück zum Bau einer Waschmaschinenfabrik erworben.

Bereits in diesem Jahr wird mit dem Bau einer Fertigungshalle, einem Logistikzentrum und Verwaltungsgebäuden begonnen. Die BSH plant 2020 mit der Produktion der ersten Waschmaschinen zu starten. Nach dem Aufbau weiterer Produktionsanlagen werde die Fabrik ab 2022 über eine jährliche Produktionskapazität von über einer Million Waschmaschinen für den europäischen Markt verfügen, heißt es in einer Pressemitteilung.

Mit dem neuen rumänischen Werk will die BSH in den kommenden Jahren rund 700 Arbeitsplätze schaffen.

„Unsere Wachstumsstrategie erfordert die konsequente Weiterentwicklung regionaler Märkte und die Erweiterung von Produktionskapazitäten. Das neue Grundstück in Simeria bietet optimale Voraussetzungen für die Produktion moderner Waschmaschinen und die erforderliche Logistik. Unser Fertigungsverbund wird dadurch hervorragend ergänzt“, sagt Michael Schöllhorn, Chief Operating Officer der BSH.

Der neue Standort ist künftig neben Deutschland, Spanien und Polen die vierte Fabrik für Waschmaschinen in Europa.

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2018.10.15 11:45 V11.5.4-2