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© neuschäfer elektronik Leiterplatten | 19 Februar 2018

Neuschäfer Elektronik investiert in Bohr-Fräskapazität

Insbesondere für die Endbearbeitung von Leiterplatten, hat die Neuschäfer Elektronik GmbH in eine 6-spindlige Bearbeitungsmaschine der Firma Schmoll investiert.
Mit der Produktion von großen Serien fiel die Entscheidung sehr schnell auf eine große Mehrspindelmaschine, mit der die Durchlaufzeiten deutlich reduziert werden können. Die neue Maschine, so das Unternehmen, bietet mit der aktuellen Technik "sehr umfangreiche Überwachungsfunktionen an, die bei derart komplexen Anlagen sehr wichtig ist".

"Techniker des Herstellers benötigten insgesamt 5 Tage für die finale Inbetriebnahme und die Schulung unserer Mitarbeiter. Neben der Netzwerkanbindung wurden auch neue Parameter in unsere Fertigung eingespielt. Dankeschön nochmals an die Firma Schmoll für die ausführliche Unterweisung und auch die Optimierung der Datenübertragung", meint Firmeninhaber und Geschäftsführer Wilfried Neuschäfer. "Die Maschine befindet sich am vorgesehenen Standort, wo sie demnächst insbesondere für eine neue Produktfamilie, dauerhaft ihre volle Leistung bringen wird. Die Kapazität wird durch diese Maschine deutlich erhöht."

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