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Elektronikproduktion | 19 Juni 2007

Siemens bekennt sich zum Standort Bocholt

Das Ringen um die Standort- und Besch√§ftigungssicherung am Siemens-Standort Bocholt ist laut IG Metall beendet. F√ľr die etwa 1.700 Arbeitnehmer wurde ein neuer Erg√§nzungstarifvertrag vereinbart. Zudem plant Siemens Investitionen von rund 40 Millionen Euro.
Der neue Erg√§nzungstarifvertrag f√ľr die Siemens-Tochter Siemens Home and Office Communication Devices (SHC) soll 3 Jahre gelten und sieht unter anderem eine Wochenarbeitszeit von 39 Stunden sowie die Zahlung eines Sockelbetrags von mindestens 300 Euro pro Quartal vor. Die Mitarbeiter hatten 2004 f√ľr eine Standortsicherung auf Weihnachts- und Urlaubsgeld verzichtet und seitdem 40 Wochenstunden gearbeitet. Die Erkl√§rungsfrist f√ľr den neuen Abschluss endet am 13. Juli. Laut IG Metall und der Neue Ruhr/Neue Rhein Zeitung will Siemens an dem Standort etwa 40 Millionen Euro in Produktionsanlagen f√ľr innovative Produkte stecken. In Bocholt werden vorwiegend schnurlose Telefone hergestellt und repariert.
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