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© continental Elektronikproduktion | 19 Dezember 2016

Continental produziert 48-Volt-Antriebe in Nürnberg

Die weltweit ersten Hybridantriebe, die mit einer Spannung von 48-Volt arbeiten, stammen aus dem Continental-Werk in NĂŒrnberg. Continental elektrifiziert damit je eine Dieselvariante der neuen Renault-Modelle ScĂ©nic und Grand ScĂ©nic.
In nur drei Jahren ab Projektstart entwickelte der Standort ein modulares Fertigungskonzept, mit dem eine effiziente, an den Kostenstrukturen des Volumenmarktes orientierte Herstellung möglich ist. DafĂŒr investierte der Zulieferer rund EUR 15 Millionen in neue Produktionsanlagen. Bis zu 200'000 Fahrzeuge können mit den derzeit installierten Anlagen mit 48-Volt-Antrieben ausgerĂŒstet werden. Standortleiter Rainer PĂŒhl weist auf weiteres Wachstumspotenzial hin: „Das Fertigungskonzept ist so ausgelegt, dass völlig identische Anlagen spĂ€ter auch in anderen regionalen MĂ€rkten, zum Beispiel in China oder in den USA, aufgebaut werden können.“

Der Fertigungsabschnitt fĂŒr die 48-Volt-Antriebe gliedert sich in insgesamt drei Linien. Auf der ersten Linie wird der Gleichrichter gefertigt, der die Schnittstelle zwischen der mit Gleichstrom arbeitenden Batterie und dem mit Wechselspannung arbeitenden Bordnetz darstellt. Die Leistungselektronik ĂŒbernimmt zugleich die Ansteuerung des Elektromotors. Auf einer zweiten Linie erfolgt die Herstellung des Stators, auf einer dritten die Endmontage.

"Mit dem neuen 48-Volt Antrieb verbinden wir hier am Standort NĂŒrnberg jahrzehntelange intensive Erfahrung in Halbleitertechnologie mit einem völlig neuen Motorenkonzept. Mit unserem modularen Fertigungsansatz ermöglichen wir hier somit eine effiziente, an den Kostenstrukturen des Volumenmarktes, orientierte Herstellung", so PĂŒhl.
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