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© fouquin christophe dreamstime.com Elektronikproduktion | 26 August 2016

RoodMicrotec mit stabilem Umsatz im Jahresvergleich

RoodMicrotec, der niederlĂ€ndische Halbleiterlieferant fĂŒr hochtechnologische Mikrochips, erzielte im Jahresvergleich des 1. Halbjahrs 2016 stabilen Umsatz und bietet eine solide Basis fĂŒr Wachstumsprognosen fĂŒr den Rest diesen Jahres und 2017.
Es wird davon ausgegangen, dass der hohe Angebotsbestand und die zu erwartenden AuftragseingĂ€nge, die sich in der Vorbereitung befinden, die ausschlaggebenden Faktoren fĂŒr das Wachstum in den kommenden Monaten sind. Starker Umsatzanstieg in den GeschĂ€ftsfeldern Test Engineering und speziell bei Qualifikation & ZuverlĂ€ssigkeits-Untersuchungen (+35 Prozent) in den ersten sechs Monaten 2016 bilden die Basis fĂŒr kĂŒnftiges Wachstum in wiederkehrendem GeschĂ€ft. „Unser aktuelles Umsatzziel fĂŒr 2016 haben wir erreicht, basierend auf einer sehr starken Leistung im 1. Halbjahr in den Bereichen Test Engineering und Qualifikation, die schwĂ€cheren Umsatz in anderen Bereichen ausgleichen“, sagt Martin Sallenhag, CEO der RoodMicrotec N.V. „Die solide Basis fĂŒr kĂŒnftig wachsenden Umsatz hat sich bereits teilweise eingestellt, nachdem wir uns VertrĂ€ge mit Kunden aus dem Automobil- und Luft- und Raumfahrtmarkt fĂŒr den GeschĂ€ftszweig Fehleranalyse zu Beginn dieses Monats sichern konnten. Weitere aktuelle Vertragsangebote schaffen die Voraussetzung fĂŒr unseren positiven Ausblick fĂŒr 2017.“
(x EUR 1.000)1. Halbjahr 20161. Halbjahr 2015 Umsatz4.9194.912 Bruttomarge in % zum Umsatz85%83% EBITDA95-33 EBITDA in % im zum Umsatz2%-1% EBIT-429-404 EBIT in % zum Umsatz-9%-8% Nettoergebnis-541-497 Nettoergebnis in % zum Umsatz-11%-10%
„Das Wachstum in unseren KernmĂ€rkten bietet fĂŒr RoodMicrotec die Möglichkeiten eine Pole-Position bei deren Integration in das IoT-PhĂ€nomen einzunehmen. Die Tatsache, dass wir weiterhin neue und vielversprechende AuftrĂ€ge erhalten, ist ein Signal dafĂŒr, dass wir bereits in diese Nische auf dem Markt eindringen und wir erwarten steigenden Zuwachs in den nĂ€chsten 18 Monaten“, so schließt Sallenhag.
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