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© ABB Elektronikproduktion | 28 April 2016

ABB, Aker Solutions und Unterwasserstromversorgung

ABB und Aker Solutions geben den Abschluss einer Kooperationsvereinbarung bekannt, in deren Rahmen sie ihre Stärken im Bereich der Technologien für die Unterwasserstromversorgung und Automatisierung bündeln.
Ziel ist die Entwicklung von Lösungen zur Verbesserung der Öl- und Gasproduktion für die weltweite Energieindustrie. ABB wird ihre Technologien in der Unterwasser-Stromversorgung und Automatisierung in die Kooperation einbringen und Aker Solutions sein wegweisendes Know-how im Unterwasser-Sektor.

„Energie und Automation sind entscheidend, um die Effektivität von Verdichtern, Boostern und anderen Lösungen zu verbessern und die Öl- und Gasgewinnung aus Unterwasserfeldern zu steigern“, sagt Peter Terwiesch, Leiter der Division Prozessautomation von ABB. „Die Kooperation ist Teil unserer Next-LevelStrategie in der wir wertschaffende Partnerschaften bilden. Wir bündeln das Know-how und die Technologien, die wir brauchen, um unsere Kunden besser zu unterstützen und unsere Lösungen im Bereich der Unterwasser-Stromversorgung und Automatisierung zu erweitern.“

„Die Vereinbarung baut auf unserer Beziehung mit ABB auf, einem Unternehmen mit nachgewiesener Kompetenz in der Entwicklung bahnbrechender Unterwasser-Lösungen“, erklärt Alan Brunnen, Leiter des Unterwasser-Geschäfts von Aker Solutions. „Zusammen werden wir unser Augenmerk verstärkt auf die Entwicklung von Technologien für eine gesteigerte und nachhaltigere Rückgewinnung von Kohlenwasserstoffen legen und unseren Kunden helfen, bestehende Unterwasserlösungen effektiver zu machen und dadurch Kosten zu senken.“

Die Kooperation ist das Ergebnis mehrjähriger gemeinsamer Arbeit, die Schlüsselprojekte wie die Lieferung des weltweit ersten Unterwasser-Verdichtungssystems für das Offshore-Feld Åsgard umfasst, welches Statoil vor der norwegischen Küste betreibt. Ein Schwerpunkt wird zunächst darin liegen, zu geringeren Kosten und in kürzerer Zeit bessere Unterwasser-Verdichtungssysteme zu entwickeln.

Die Partnerschaft wird globale Geschäftschancen anvisieren und dabei die Präsenz beider Unternehmen auf dem weltweiten Öl- und Gasmarkt nutzen. Die Zentrale wird in Oslo, Norwegen, angesiedelt.

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