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Elektronikproduktion | 17 April 2007

iQ Power ist Projektsieger im NRW-Technologie- und Innovationsprogramm

Die deutsche Tochtergesellschaft der iQ POWER AG geht als Projektsieger im Rahmen des Technologie- und Innovationsprogramms der Landesregierung Nordrhein-Westfalen (NRW) hervor und erhält rund 1,5 Millionen Euro Fördermittel.
Die Zuwendungen stehen im Zusammenhang mit dem Projekt 'PowerFactory' und der Beteiligung des Unternehmens im vergangenen Jahr an dem 'Zukunfts-Wettbewerb Ruhrgebiet' im Rahmen des Technologie und Innovationsprogramms des Landes NRW. Einen entsprechenden Letter of Intent (LOI) der Landesregierung √ľber Zuwendungen in H√∂he von 1,46 Millionen Euro, die 50 Prozent der f√∂rderf√§higen Personal- und Sachkosten des Projektes von iQ POWER ausmachen, erhielt das Unternehmen dieser Tage.

Bei dem Projekt 'PowerFactory' handelt es sich um die Entwicklung einer integrierten Produkt- und Produktionstechnologie f√ľr intelligente Energiespeichersysteme in Kraftfahrzeugen. Die hieraus resultierenden Ergebnisse werden am k√ľnftigen Standort Dortmund der iQ POWER Deutschland GmbH umgesetzt. Das Unternehmen wird in der Ruhr-Metropole ab der zweiten H√§lfte dieses Jahres ein globales Entwicklungszentrum und eine auf neuesten Erkenntnissen basierende Fabrik f√ľr elektronisch gesteuerte Energiespeichersysteme f√ľr Automobile errichten.

Ausschlaggebend f√ľr die positive Bewertung des Projektes 'PowerFactory' durch die Juroren war der integrative und ganzheitliche Ansatz. Hierbei spielen die Methoden der 'Digitalen Fabrik' zur Simulation der Fabrikationsabl√§ufe im Computer eine wichtige Rolle. Ebenso positiv bewertet wurde die enge Zusammenarbeit von iQ Power und der Uni Dortmund. Zugleich unterst√ľtzt iQ POWER durch seine Ansiedlung den Strukturwandel im Ruhrgebiet nachhaltig und schafft zukunftsf√§hige neue Arbeitspl√§tze.

'Durch den Wissenstransfer zwischen den Lehrst√ľhlen der Universit√§t Dortmund und iQ POWER verkn√ľpfen wir unsere innovativen Ideen und Produkte mit neuesten Erkenntnissen und Methoden auf dem Gebiet der gesamten digitalen Entwicklungsprozesskette und Fabrikautomation. Das sichert uns zus√§tzlichen Wettbewerbsvorsprung', sagt Peter Braun, Verwaltungsratspr√§sident der iQ POWER AG. Bereits im Sommer 2006 nahm die Universit√§t Dortmund die Arbeiten an diesem interdisziplin√§ren Projekt auf.
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