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© Jenoptik Elektronikproduktion | 22 März 2016

2015 bestes Geschäftsjahr der jüngeren Jenoptik-Geschichte

Der Jenoptik-Konzern ist 2015 auf seinen Kurs des profitablen Wachstums zurückgekehrt und beendete das Geschäftsjahr mit Bestmarken bei Umsatz, Ergebnis und Cashflow.
Der Umsatz stieg um mehr als 13 Prozent auf 668,8 Mio Euro (i.Vj. 590,2 Mio Euro). Das Umsatzplus wurde in allen drei Segmenten erzielt, unter anderem mit Laseranlagen und Messsystemen für die Automobilindustrie, optoelektronischen Systemen und durch die Abrechnung eines Großauftrags im Segment Verteidigung & Zivile Systeme. Positiv wirkten zudem der Umsatzbeitrag der 2014 erworbenen Vysionics sowie Währungseffekte.

„Wir haben unsere Ziele erreicht und sind mit der strategischen Weiterentwicklung des Unternehmens einen großen Schritt vorangekommen. Im Fokus stehen dabei für uns unverändert die operative Exzellenz, Innovationskraft und die weitere Internationalisierung. Wir haben 2015 zum Beispiel mit neuen Produkten erste große Umsätze im für uns neuen Markt der Kommunikationstechnik erzielt und neue Kunden aus der Life-Science-Branche außerhalb Europas gewonnen. Mehr als zwei Drittel unseres Umsatzes kamen 2015 aus dem Ausland“, fasste Jenoptik-Chef Michael Mertin das abgelaufene Geschäftsjahr zusammen.

Regional legten Nordamerika und Europa am stärksten zu, aber auch in Asien stieg der Umsatz. Das Umsatzplus in Europa resultierte unter anderem aus der erstmals enthaltenen Vysionics, dem Ende 2014 erworbenen Spezialisten für Verkehrssicherheitstechnik aus Großbritannien.

Ausblick

Der Jenoptik-Konzern erwartet 2016 im Rahmen des organischen Wachstums einen Umsatz zwischen 680 und 700 Mio Euro. Das Wachstum soll in den Segmenten Optics & Life Science sowie Mobility erzielt werden, das Segment Defense & Civil Systems soll sich nach dem 2015 erfolgten Umsatz- und Ergebnissprung stabil entwickeln. Das Konzern-EBIT soll ebenfalls moderat steigen und die EBIT-Marge des Konzerns je nach Umsatz zwischen 9,0 und 9,5 Prozent liegen. Akquisitionen sind in diesen Prognosen nicht enthalten, werden für das laufende Geschäftsjahr jedoch nicht ausgeschlossen.

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Bild: Vorstand der Jenoptik Michael Mertin, CEO und Hans-Dieter Schumacher CFO.

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