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© Würth Elektronik Leiterplatten | 04 März 2016

Würth Elektronik baut Werk in Rekordzeit wieder auf

Nur ein Jahr nach der Zerstörung des Werks in Niedernhall hat der Leiterplatten-Spezialist Würth Elektronik die Fertigung wieder aufgebaut.
Dabei stand mehr als ein bloßer Ersatz im Fokus: Alle sich bietenden Möglichkeiten der Modernisierung wurden ausgeschöpft. Entstanden ist dabei eines der modernsten Leiterplattenwerke Europas.

Ein verheerender Brand Ende Dezember 2014 zerstörte große Teile der Leiterplattenfertigung von Würth Elektronik in Niedernhall. Mit Hochdruck hat das Spezialistenteam seither am Wiederaufbau gearbeitet. Eine moderne Architektur beherbergt nun an derselben Stelle ansprechende moderne Arbeitsplätze und Anlagen der neuesten Technik-Generation.

In der Produktion werden bereits doppelseitige und Multilayer Boards gefertigt. Im nächsten Schritt folgen dann die komplexeren Platinen wie beispielsweise HDI und Starrflex.

Im Fokus stehen für das Leiterplattenwerk in Niedernhall anspruchsvolle Starrflex-Leiterplatten, für die man die europäische Technologieführerschaft anpeilt. Der hohe Automatisierungs- und Standardisierungsgrad ermöglicht – auch am Standort Deutschland – eine ökonomische Produktion mit hoher Flexibilität und kurzen Durchlaufzeiten.

Ziel ist höchste Prozesssicherheit und Reproduzierbarkeit aller Fertigungsschritte als Qualitätsvorsprung für die Kunden. Erreicht wird dies beispielsweise durch Reinraumtechnik (ISO Klassen 4 und 5) und Laserdirektbelichtung in den Prozessen „Fotodruck“ und „Lötstopplack“. Ebenfalls konsequent berücksichtigt wurde der sich stetig beschleunigende Trend der Miniaturisierung, dem bei den Investitionen in neue Maschinen und Anlagen für die Fertigung hohes Augenmerk gezollt wurde – beispielsweise durch Integration des Spraycoating-Verfahrens.

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2018.07.18 17:55 V10.0.0-2