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© rasa messina francesca dreamstime.com Elektronikproduktion | 10 Februar 2016

INCJ gibt sich nicht kampflos um Sharp geschlagen

Auch wenn es scheint, dass der Prozess schon über die Bühne ist, so will sich der japanische Investmentfonds Innovation Networks Corp. of Japan nicht so leicht von Foxconn den Sieg nehmen lassen.
Der Investmentfonds argumentiert, dass sein Rettungsvorschlag mehr Wert ist, als der des Taiwanesischen EMS-Riesens. Sind dies etwa neue Zeichen dafür, dass Sharp am Ende doch in Japan bleibt?

Die Regierung soll den Fonds angeblich unterstützen, die ein Paket aus Bargeld, dem Verkauf von Vermögenswerten und eine Unterstützung der Kreditgeber bieten. Das ganze Paket soll einen Wert von rund 8,5 Milliarden US-Dollar haben, so berichtet Bloomberg. Foxconn soll angeblich 5,6 Milliarden US-Dollar für das Unternehmen bieten.

Auf der anderen Seite war der Foxconn-CEO Terry Gou ziemlich zuversichtlich nach seinem letzten Treffen mit Sharp. Es bleibt also nur abzuwarten.

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2018.08.20 15:56 V10.1.0-1