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© Yamaha Elektronikproduktion | 02 Februar 2016

CO-EL erzielt hohe Investitionsrendite mit neuen SMT-Linien von Yamaha

2014 investierte der italienische Elektronik-Auftragsfertiger CO-EL in drei neue SMT-Linien von Yamaha, die jetzt ihre positiven Auswirkungen zeigen.
2014 hielt der Elektronik-Auftragsfertiger CO-EL S.r.l., in Mozzate (nördlich von Mailand) die Zeit für reif, sein 3.500 Quadratmeter großes Produktionswerk durch drei neue, hochmoderne SMT-Linien von Yamaha aufzurüsten.

„Wir nutzten die Situation, um mit Yamaha zusammenzuarbeiten und konnten drastische Verbesserungen unserer Fähigkeiten, Produktivität und Qualität erzielen“, sagt Lorenzo Colombo, CO-ELs Gründer und Mit-Gesellschafter.

© Yamaha
Die Entscheidung, gemeinsam mit Yamaha in die Zukunft zu gehen bedeutete auch, das gesamte, bestehende SMD-Automatisierungsequipment durch drei Yamaha-Komplettlinien mit den neuesten YS24-, YS24X- und YS12-Bestückern sowie Ysi-V-Inspektionssystemen zu ersetzen. Die drei Linien werden von zwei neuen Yamaha YSP-Schablonendruckern versorgt, die eine hundertprozentige Paste-on-Pad-Inspektion in Echtzeit durchführen und so zu einer perfekten Prozesskontrolle beitragen.

Die durch Yamahas Full-Line-Lösung erzielten Verbesserungen, wie z. B. höhere Geschwindigkeit, rationelleres Rüsten, verbesserte Bestückungsgenauigkeit und der verminderte Zeitaufwand für die Qualitätssicherung, haben entscheidend dazu beigetragen, die Produktivität von CO-EL um insgesamt 35 Prozent zu erhöhen, schätzt Lorenzo.

Sein nächster Schritt wird sein, das zweite Werk der Firma in Rumänien nachzurüsten. Das Zweigwerk wurde 2007 gegründet und verfügt über eine SMT-Linie. „Die Installation einer Yamaha-Komplettlinie bringt dem Zweigwerk den gleichen, hohen Automatisierungsgrad wie in unserem Stammhaus. Dadurch profitieren wir dann von einer homogenen Produktionsumgebung mit maximaler Flexibilität und Effizienz. Überall werden wir dann mit den gleichen, hohen Qualitäts- und Produktivitätsstandards arbeiten.“

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2018.07.18 17:55 V10.0.0-1