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© thomaspajot dreamstime.com Leiterplatten | 29 Juli 2015

AT&S im 1. Quartal 2015/16 mit Umsatz- und Ergebnisplus

Der Leiterplattenhersteller setzt die erfolgreiche GeschÀftsentwicklung des GeschÀftsjahres 2014/15 auch im ersten Quartal 2015/16 fort.
„Wir verzeichneten auch im ersten Quartal, das ĂŒblicherweise von einer schwĂ€cheren saisonalen Bedarfssituation geprĂ€gt ist, eine ungebrochen hohe Nachfrage aus allen Kundensegmenten, aber vor allem bei mobilen EndgerĂ€ten“, so Vorstandsvorsitzender Andreas Gerstenmayer und ergĂ€nzt: „Positive Wechselkurseffekte haben unsere Entwicklung im Umsatz nennenswert unterstĂŒtzt, wĂ€hrend das Ergebnis ausschließlich von der hohen Auslastung, einem sehr guten Produktmix und weiteren Kosten- und Effizienzprogrammen geprĂ€gt war. Wir rechnen daher auf Basis des erfreulichen ersten Quartals und einem weiterhin fĂŒr uns positiven USD-EUR WechselkursverhĂ€ltnis mit einem höheren Gesamtumsatz im GeschĂ€ftsjahr 2015/16 als ursprĂŒnglich angenommen.“ Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Basierend auf einem sehr starken Absatz im Segment Mobile Devices & Substrates und den positiven Wechselkurseffekten von EUR 23,5 Mio. konnte der Umsatz gegenĂŒber der Vergleichsperiode des Vorjahres um EUR 53,1 Mio. bzw. 37,6 Prozent von EUR 141,3 Mio. auf EUR 194,4 Mio. gesteigert werden. 73,0 Prozent des Umsatzes wurden nicht in Euro verrechnet. Der Umsatzanteil von in Asien produzierten Produkten stieg auf 80,0 Prozent (nach 75,0 % im Vorjahr) an. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erhöhte sich um 56,3 Prozent auf EUR 45,5 Mio. gegenĂŒber EUR 29,1 Mio. im ersten Quartal 2014/15. Die EBITDA-Marge stieg im Vergleich zur Vorjahresperiode um 2,8 Prozentpunkte von 20,6 Prozent auf 23,4 Prozent. Das Konzernergebnis stieg aufgrund der positiven GeschĂ€ftsentwicklung, des sehr guten Finanzergebnisses und der niedrigeren Steuerquote (16,9 % vs. 28,9 % in Q1 2014/15) um EUR 12,0 Mio. bzw. 159,3 % von EUR 7,6 Mio. auf EUR 19,6 Mio. an. Daraus resultiert auch eine signifikante Verbesserung des Ergebnisses je Aktie von EUR 0,19 auf EUR 0,50. Cashflow und Bilanz Basierend auf der sehr erfreulichen Ergebnisentwicklung konnte ein um 51,4 Prozent höherer Cashflow aus der laufenden GeschĂ€ftstĂ€tigkeit von EUR 37,7 Mio. gegenĂŒber EUR 24,9 Mio. (Q1 2014/15) erreicht werden. Der Cashabfluss aus InvestitionstĂ€tigkeit - Investitionen in das im Bau befindliche Werk in Chongqing und Technologieinvestitionen an anderen Standorten - lag bei EUR 40,3 Mio. (Q1 2014/15: EUR 42,9 Mio.) Das Konzerneigenkapital lag mit EUR 601,1 Mio. auf Ă€hnlichem Niveau wie zum letzten Bilanzstichtag (EUR 604,4 Mio. zum 31. MĂ€rz 2015). Die Eigenkapitalquote betrug 48,3 Prozent per 30. Juni 2015 (31. MĂ€rz 2015: 49,5 Prozent). Die Nettoverschuldung stieg trotz der hohen InvestitionstĂ€tigkeit nur moderat um EUR 7,1 Mio. bzw. 5,4 Prozent von EUR 130,5 Mio. auf EUR 137,6 Mio. an und ist vor allem auf einen um EUR 18,7 Mio. bzw. 72,1 Prozent deutlich verbesserten Cashflow aus dem Ergebnis zurĂŒckzufĂŒhren, welcher das operativ sehr starke erste Quartal widerspiegelt. Der Nettoverschuldungsgrad betrug per 30. Juni 2015 22,9 Prozent (31. MĂ€rz 2015: 21,6 Prozent). Ausblick fĂŒr das GeschĂ€ftsjahr 2015/16 FĂŒr das GeschĂ€ftsjahr 2015/16 erwartet das Management unter der Voraussetzung eines makroökonomisch stabilen Umfelds und anhaltend guter Kundennachfrage eine weiterhin sehr zufriedenstellende Auslastung. Auf Basis des organischen Wachstums aus dem erstem Quartal und einer GeschĂ€ftsentwicklung auf Vorjahresniveau in den nĂ€chsten drei GeschĂ€ftsquartalen sowie einem durchschnittlich erwarteten Wechselkurs EUR-USD von 1,19 im GeschĂ€ftsjahr, hebt der Vorstand die Umsatzerwartung fĂŒr das GeschĂ€ftsjahr 2015/16 auf EUR 725 Mio. an. Die EBITDA-Marge soll, beeinflusst von den zu erwartenden Kosten fĂŒr den Anlauf der neuen Werke in Chongqing, ĂŒber 19 Prozent liegen (Guidance zu Beginn des GeschĂ€ftsjahres: 18-20 Prozent). Dies inkludiert eine EBITDA-Marge im KerngeschĂ€ft auf Vorjahresniveau.
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