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© beflex Elektronikproduktion | 07 Juli 2015

beflex electronic investiert in Koh-Young

Die beflex electronic AG, ein Schweizer EMS-Dienstleister, hat in ein neues Koh-Young Inspektions-system KY 8020T investiert.

„Die immer kleiner werdenden Bauteile verlangen ein Höchstmaß an Konzentration bei der Baugruppenfertigung, wenn es um Passgenauigkeit geht. Ausfälle, gleich welcher Art, kann man sich hier einfach nicht leisten“, meint Andreas Walter, Geschäftsführer der Schweizer wie der deutschen beflex electronic-Unternehmen in Windisch, Frickenhausen bei Stuttgart und der Niederlassung München. „Die Null-Fehler-Marke zu erreichen, prägt unsere Arbeitshaltung bei jedem Auftrag von Anbeginn. Da wird der Lotpasteninspektion zwangsläufig ein besonders Augenmerkt zuteil“, setzt er fort. Nach seinem Bekunden operieren inzwischen alle beflex-Standorte mit einem Solder-Paste-Inspection (SPI)-System als Standardprozess. Die KY 8020T Der Anteil jener Aufträge, die bei der beflex electronic zur Verarbeitung kleiner und kleinster Bauteile mit komplexer Architektur in kompakter Form einhergehen, nimmt konstant zu. „Wir müssen hier haargenau und sehr präzise die Lotpaste applizieren. Der Lotpastendruck wird zum wichtigsten Element, will man ein optimales Ergebnis erzielen“, sagt Andreas Walter Mit der KT 8020 T will der Geschäftsführer nun auch in der Schweiz seine Position für Präzisionsfertigung weiter festigen. Andreas Walter: „Wir sehen der Entwicklung des Mikrogeschäftes in der EMS-Branche entspannt entgegen, der Forderung nach äußerster Qualität bei Prototypen und Kleinserien, auch unter hohem Zeitdruck, stellen wir uns nach wie vor mit ganzer Leidenschaft“.
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