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© ermess dreamstime.com Elektronikproduktion | 05 März 2015

Präzisionsreiniger Dr. Wack / Zestron mit Rekordjahr

Die Elektronikindustrie ist gemessen an ihrem globalen Produktions- und Marktvolumen der mit Abstand weltweit größte und damit auch bedeutendste Industriezweig.
Die Top 5 der größten Produzentenländer bilden dabei China, Japan, die USA, Südkorea und Deutschland. Mit rund 4.000 Milliarden Euro zählt das Marktvolumen, das sich in den vergangenen zehn Jahren annähernd verdoppelt hat, zu den größten Industriebranchen der Welt.

So hat in den zurückliegenden Jahren auch die Entwicklung individueller Prozesslösungen enorm an Bedeutung gewonnen. Speziell die Reinigung bestückter Leiterplatten, wie sie z. B. millionenfach in Mobiltelefonen, Tablets und Computern verbaut werden, erfordert eine hohe Präzision. Diese sogenannten Boards müssen nach der Produktion von Harz- und Flussmittelrückständen gereinigt werden, um eine reibungslose Funktionalität sicherzustellen und um Ausfälle zu vermeiden. Dabei muss eine optimale Abstimmung des Prozesses zwischen Reinigungsleistung und Materialverträglichkeit gewährleistet sein.

Immer komplexer werdende Anforderungsprofile seitens der Industrie verlangen nach immer schnelleren Reaktionszeiten und spezifischen, exakt und individuell auf jeden einzelnen Kunden abgestimmten Lösungen. Ein Trend, den man bei ZESTRON (eine Tochtergesellschaft der Dr. O. K. Wack Chemie GmbH) in Ingolstadt erkannt und mit Konsequenz verfolgt. Neben den mittlerweile bestehenden Dependancen in den USA, Japan, China und Malaysia ist die Eröffnung eines weiteren technischen Kompetenzzentrums in Südkorea für das laufende Jahr in Planung.

Der Erfolg des in zweiter Generation inhabergeführten Unternehmens spiegelt sich auch in den aktuellen Umsatzzahlen wider: so weist die Bilanz des Jahres 2014 eine Steigerung in Höhe von 10% gegenüber dem Vorjahr aus, wobei die Märkte Nordamerika und Asien mit mehr als 15% bzw. 20% Zugewinnen aufwarten. Der erwirtschaftete Gewinn wird analog der vergangenen Jahre nahezu komplett in zusätzliches Personal, Forschung und Entwicklung reinvestiert, um die globale Expansion kontinuierlich zu forcieren. Alleine im vergangenen Jahr wurde das Personal um 10% aufgestockt.

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