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© wellphotos dreamstime.com Elektronikproduktion | 24 Februar 2015

Aixtron rechnet für 2015 mit Wachstum in allen Technologiefeldern

Die Ergebnisse des vergangenen Geschäftsjahres bewegen sich zwar im Rahmen der kommunizierten Erwartungen, sind aber weiterhin nicht zufriedenstellend, heißt es bei Aixtron.

Für das Geschäftsjahr 2015 erwartet Aixtron eine sequenzielle Verbesserung der Ertragslage in beiden Jahreshälften und die Rückkehr zu einem positiven EBITDA im zweiten Halbjahr. Die Umsatzerlöse lagen im Geschäftsjahr 2014 mit EUR 193,8 Mio. (2013: EUR 182,9 Mio.) 6% über dem Niveau des Vorjahres. Auch in Q4/2014 lagen sie mit EUR 58,0 Mio. über den Werten sowohl des Vorjahres als auch des Vorquartals (Q4/2013: EUR 51,1 Mio.; Q3/2014: EUR 45,6 Mio.). Das EBITDA verbesserte sich im vergangenen Geschäftsjahr auf EUR -41,3 Mio. (2013: EUR -67,9 Mio.). In Q4/2014 betrug das EBITDA insgesamt EUR -13,9 Mio. (Q4/2013: EUR 3,7 Mio.; Q3/2014: EUR -14,1 Mio.). Der im September 2014 erhaltene Großauftrag eines LED-Herstellers aus China über 50 Showerhead-MOCVD-Anlagen des neuen Typs AIX R6 hatte noch keinen Einfluss auf den Auftragseingang, da der Großteil dieses Auftrags im Laufe des Jahres 2015 gebucht werden wird. Der Auftragseingang verbesserte sich im Geschäftsjahr 2014 insgesamt um 15% auf EUR 153,4 Mio. (2013: EUR 133,2 Mio.). Im vierten Quartal 2014 belief er sich auf EUR 39,9 Mio. und lag über den Werten sowohl des Vorjahres als auch des Vorquartals (Q4/2013: EUR 37,1 Mio.; Q3/2014: EUR 37,6 Mio.). Prognose Für das Geschäftsjahr 2015 erwartet der Vorstand Wachstum in allen Technologiebereichen und geht von einem Anstieg der Umsatzerlöse auf EUR 220 Mio. bis EUR 250 Mio. aus. Das Unternehmen treibt zudem seine Innovationsfahrpläne, Produktivitäts- und Effizienzprogramme in allen Unternehmensbereichen voran und erwartet eine sequenzielle Verbesserung der Ertragslage in beiden Jahreshälften sowie ein positives EBITDA im zweiten Halbjahr 2015. Darin berücksichtigt sind sowohl Anlaufkosten für die neue AIX R6-Anlage als auch die Kosten für einige zentrale Forschungs- und Entwicklungsprojekte.
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2019.11.12 07:31 V14.7.10-2