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Elektronikproduktion | 21 Februar 2007

ABB Konzern mit Gewinnsprung im Geschäftsjahr 2006

Der Konzerngewinn von ABB ist 2006 um 89 Prozent auf USD 1.390 Mio. gestiegen, was insbesondere auf die starke Nachfrage nach Technologien zur Erhöhung der Zuverlässigkeit von Stromnetzen, der industriellen Produktivität und der Energieeffizienz zurückzuführen ist.

Der Umsatz des Konzerns belief sich 2006 auf USD 24.412 Mio., womit gegenüber 2005 ein Zuwachs um 11 Prozent erzielt wurde, während sich der Auftragseingang um 22 Prozent auf USD 28.401 Mio erhöhte. Der Auftragsbestand lag Ende 2006 bei USD 16.953 Mio., was einer Verbesserung um USD 5 Mrd. oder 42 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht Wachsende Umsätze, eine höhere Kapazitätsauslastung und weitere Kostensenkungen ließen den EBIT 2006 um 45 Prozent auf das Rekordergebnis von USD 2.586 Mio. klettern. Die EBIT-Marge (EBIT in Prozent des Umsatzes) erhöhte sich von 8,1 Prozent im Jahr 2005 auf 10,6 Prozent. „Wir haben die richtigen Technologien und Marktpositionen, um von der weltweit steigenden Nachfrage nach zuverlässiger Energie und größerer industrieller Effizienz profitieren zu können“, sagt Fred Kindle, Vorsitzender der Konzernleitung von ABB. „Unser Auftragsbestand hat stark zugenommen, und dank der verbesserten Geschäftsabwicklung schlägt sich dieser Zuwachs stärker in unserem Ergebnis nieder. ABB ist für das Jahr 2007 gut aufgestellt.“ ABB beschäftigte Ende Dezember 2006 fast 108.000 Mitarbeiter und damit 4.000 Personen mehr als Ende 2005. Der Personalzuwachs erfolgte vor allem im asiatischen Raum, der ein rasantes Wirtschaftswachstum verzeichnet. Auch in Ost- und Westeuropa stieg die Mitarbeiterzahl.
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