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© yuri arcurs dreamstime.com Elektronikproduktion | 05 Februar 2015

Zukunft der RENA gesichert

Der insolvente Maschinenbauer RENA GmbH (RENA) hat den Investorenprozess, der im Wege eines "Dual Track" durchgeführt wurde, in dem gesetzten Zeitrahmen erfolgreich beendet.

Im Ergebnis lagen mehrere Angebote vor, unter denen insbesondere auch der aus dem Kreis der Anleihegläubiger vorgelegte Entwurf eines Insolvenzplans auf viel Interesse gestoßen ist; er hat sich letztlich jedoch nicht durchsetzen können. Eigenverwaltung, Sachwalter und Gläubigerausschuss haben nach genauer Prüfung und reichlicher Abwägung der unterschiedlichen Angebote gemeinsam entschieden, den Geschäftsbetrieb der RENA an die Schweizerische Beteiligungsgesellschaft Capvis zu veräußern. Der Verkauf sieht die Übertragung sämtlicher betriebsnotwendiger Vermögenswerte, der bestehenden Aufträge und die Übernahme aller RENA-Mitarbeiter vor. Die Übertragung soll - nach dem Eintritt bestimmter aufschiebender Bedingungen (insbesondere der Kartellfreigabe) - innerhalb der nächsten Wochen erfolgen. Mit Capvis konnte für die RENA ein starker Partner gefunden werden, der dem Unternehmen bei der aktuell guten Auftragslage eine stabile finanzielle Basis für die zukünftige Entwicklung bietet und der, mit der Erfahrung von mehr als zwei Jahrzehnten im deutschsprachigen Mittelstand, einen umfangreichen Erfahrungsschatz in der Weiterentwicklung mittelständischer Unternehmen vorweisen kann.
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2019.06.25 20:13 V13.3.22-2