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© cacaroot dreamstime.com Elektronikproduktion | 27 Oktober 2014

Mikron rechnet für 2014 mit tieferem Ergebnis

Im dritten Quartal 2014 hat die Mikron Gruppe die allgemeine Zurückhaltung in den globalen Investitionsgütermärkten teilweise stark zu spüren bekommen.

Während das Geschäftssegment Automation aufgrund des nach wie vor guten Auftragsbestands insgesamt weiterhin angemessen ausgelastet ist, haben die fehlenden Neuaufträge im Geschäftssegment Machining in den letzten Monaten zu einer ungenügenden Auslastung in einzelnen Werken geführt. Unter diesen Voraussetzungen rechnet Mikron heute für das Geschäftsjahr 2014 mit einem positiven, jedoch tieferen EBIT als für das Jahr 2013. Die Mikron Gruppe verzeichnete in den ersten neun Monaten des Jahres 2014 einen Bestellungseingang von CHF 194,2 Mio. (erste neun Monate 2013: CHF 186,4 Mio.) und einen Umsatz von CHF 177,2 Mio. (erste neun Monate 2013: CHF 178,3 Mio.) Der guten Nachfrage nach Montagesystemen, insbesondere in den USA, stand ein ausgeprägter Rückgang des Bestellungseingangs von Grossprojekten bei den Rundtakttransfermaschinen gegenüber. Dies hatte eine ungenügende Auslastung der vorhandenen Kapazitäten, insbesondere im Werk Agno, Schweiz, zur Folge. Die unsichere Entwicklung in den verschiedenen Absatzmärkten wird die Auslastung in den einzelnen Werken und damit auch die Profitabilität der Gruppe weiterhin stark beeinflussen. Das Geschäftssegment Automation dürfte sich weiter positiv entwickeln. Insgesamt rechnet die Gruppe für das Geschäftsjahr 2014 unverändert mit einer leichten Umsatzsteigerung. Beim EBIT allerdings ist unter den gegebenen Voraussetzungen mit einem Rückgang zu rechnen.
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2019.08.21 15:49 V14.1.4-2