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Elektronikproduktion | 30 Januar 2007

Jenoptik AG mit solidem Plus

Beim Technologiekonzern Jenoptik geht es nach einer Schrumpfkur wieder aufwärts. Im vergangenen Jahr wurde dank der starken Nachfrage nach Lasern und optischen Geräten ein Vorsteuergewinn entsprechend den Erwartungen erzielt.
Jenoptik verbuchte nach vorläufigen Berechnungen im Gesamtjahr einen Konzernumsatz zwischen 480 bis 490 Mio. Euro (Vorjahr: 410,1 Mio. Euro) was einem Plus von 15 bis 20 Prozent entspricht. Der Umsatz übertrifft damit die im November angehobene Prognose nochmals deutlich. Das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit der fortgeführten Geschäftsbereiche insgesamt (inklusive Holding und Immobilien) stieg nach vorläufigen Berechnungen um 45 bis 50 Prozent auf 36 bis 39 Mio. Euro (Vorjahr. 25,1 Mio. Euro). Für den Jahresüberschuss geht Jenoptik von 10 bis 15 Mio. Euro aus.
In den kommenden Jahren will das Unternehmen jährlich um zehn Prozent wachsen. Langfristig wird ein Umsatz von 1 Mrd. Euro angepeilt. In diesem Jahr will Jenoptik deutlich über 500 Mio. Euro erreichen und vor allem rentabler werden. Ziel sei eine operative Umsatzrendite von acht Prozent, die in den kommenden Jahren auf neun bis zehn Prozent steigen solle.
Jenoptik hatte sich im vergangenen Jahr von seiner Anlagenbau-Sparte für die Halbleiter- und Flachbildschirmindustrie getrennt und damit fast drei Viertel seiner Umsätze aufgegeben. Der Konzern konzentriert sich damit auf die Laser- und Optiksparte etwa für die Autoindustrie und für Blitzgeräte sowie auf die Militärtechnik.

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