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Elektronikproduktion | 30 Januar 2007

Gute Fortschritte beim Gemeinschaftsunternehmen Nokia Siemens

Im laufenden ersten Quartal 2007 soll die Verschmelzung der Netzwerk-Sparte von Siemens mit dem entsprechenden Bereich des Handyherstellers Nokia stattfinden. Dabei könnten nach ersten Schätzungen weltweit bis zu 9.000 Arbeitsplätze wegfallen.
Nach Verz√∂gerungen durch die Korruptionsaff√§re bei Siemens dr√ľcken die beiden Unternehmen jetzt bei ihren Planungen zum Produktportfolio des Joint Ventures Nokia Siemens Networks aufs Tempo.
"Bei der Integrationsplanung f√ľr Nokia Siemens Networks machen wir weiterhin gute Fortschritte", sagte der designierte Chef des Gemeinschaftsunternehmens, Simon Beresford-Wylie.
Siemens beginne nun die Gespr√§che mit Arbeitnehmervertretern √ľber die Produktpalette von Nokia Siemens Networks. Die Zusammensetzung des Produktportfolios bestimme auch m√∂gliche Auswirkungen auf Standorte und Arbeitspl√§tze. Ab Anfang Februar wollen Siemens und Nokia Kunden sowie Mitarbeiter √ľber die Produktpalette des neuen Netzwerkausr√ľsters informiert werden.
Bereits im Juni wurde ein Abbau von 10% bis 15% der Stellen in den kommenden vier Jahren angek√ľndigt. Auf Basis der aktuellen Zahl von rund 60.000 Mitarbeitern w√ľrde dies einem Abbau von 6.000 bis 9.000 Stellen entsprechen.
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