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Elektronikproduktion | 29 Januar 2007

BenQ Mobile endgültig am Ende?

Entgegen seiner Ankündigung hat der Hamburger Laptop-Hersteller Bacoc bislang keine Angebot vorgelegt. Für BenQ Mobile scheint damit das Ende besiegelt.
"Es gibt nichts Neues", sagte eine Sprecherin von Insolvenzverwalter Martin Prager am Freitag. Ursprünglich wollte Bacoc bis zum 19. Januar einen Übernahmevorschlag zu präsentieren. Aus informierten Kreisen hieß es, dass es Bacoc trotz guter Ideen wohl keine tragfähige Finanzierung für seine Pläne auf die Beine stellen kann.
Bereits in der vergangenen Woche hatte sich die deutsch-amerikanische Investorengruppe um den Manager Hans-Jörg Beha zurückgezogen und das Angebot der US-Firma Sentex Sensing hatte der Gläubigerausschuss abgeleht.
Von den ehemals 3.300 Mitarbeitern des insolventen Handyherstellers BenQ Mobile haben laut Siemens-Chef Klaus Kleinfeld über 800 inzwischen eine neue Beschäftigung gefunden. Siemens selbst stellte 160 der von der Pleite Betroffenen ein.

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