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© jakub krechowicz dreamstime.com Leiterplatten | 13 Mai 2014

FELA erhält europäisches Schutzrecht

Diese Woche hat FELA für die im Januar vergangenen Jahres angemeldete Technologie „FELAM Q-FLEX“ das europäische Patent erhalten.
Die Technologie löst die Problematik der punktuellen Lichtabstrahlung von LEDs auf "elegante und kostengünstige Art und Weise und erlaubt gleichzeitig ein individuelles, integriertes Wärmemanagement", heist es in einer Pressemitteilung. Dank einer Vielzahl gradgenau ausgerichteter Elemente einer Metallkernleiterplatte werden die erwünschte Lichtstreuung und damit eine großflächige Beleuchtung erreicht. Die innovative Technik ist von besonderem Interesse für LED-Anwendungen und wärmekritische Systeme.

LEDs strahlen, im Gegensatz zu konventionellen Lampen, nicht in alle Richtungen sondern direkt und in einem stark eingeschränkten Winkel. Für vertikale Beleuchtungen und eine gleichmäßige bzw. flächige Lichtverteilung müssen daher spezielle Lösungen entwickelt werden.

Gilt es größere Flächen auszuleuchten müssen die LEDs einzeln ausgerichtet und platziert werden. In der Vergangenheit geschah dies in der Regel durch einzelne, über Kabel miteinander verbundene und verlötete IMS Leiterplatten oder sogenannte Flex-Leiterplatten. Dieses Verfahren ist nicht nur extrem aufwendig in der Herstellung, auch mussten grundsätzlich weitere Kühlkörper und Kabelbäume mit eingeplant werden. In der Anwendung folgten ein unwirtschaftlicher Montageaufwand und viele potentielle Schwachstellen im System.

Die Herstellung aus einem Teil verbessert nicht nur die thermische Entwärmung über Konduktion und verstärkte Effekte über Radiation, sondern der Kunde erhält eine sogenannte „Plug and Play“ Lösung. Diese erlaubt, die gesamte Baugruppe mit wenigen Handgriffen zu montieren.
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2018.11.11 12:47 V11.8.0-2