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Elektronikproduktion | 26 Januar 2007

Siemens will VDO an die Börse bringen

Siemens will seine Automobiltechniktochter Siemens VDO Automotive an die Börse bringen. Laut Vorstandsvorsitzender Klaus Kleinfeld will der Konzern «deutlich über 25 Prozent» der Aktien verkaufen.
Den zu erwartenden Erlös will Kleinfeld nicht nennen. Der Konzern will aber auch nach dem teilweisen Börsengang langfristig die Mehrheit an VDO behalten. Der Börsengang soll noch im laufe des Jahres stattfinden, ein genauer Zeitplan wurde nicht genannt.
Siemens VDO entwickelt und fertigt elektronische und mechatronische Systeme und Komponenten für Autohersteller. Der Gesamtwert der Siemens-Tochter soll bei rund acht Milliarden Euro liegen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr hatte das Unternehmen einen Umsatz von rund zehn Milliarden Euro und ein Ergebnis von annähernd 670 Millionen Euro erzielt.

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