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Elektronikproduktion | 23 Januar 2007

Loewe weiter im Aufwind

Dank starker Nachfrage nach Flachbildschirmen konnte der TV-Gerätehersteller Loewe Umsatz und Ergebnis im abgelaufenen Jahr deutlich verbessern.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2006 (01.01. – 31.12.2006) ist der Umsatz des Loewe Konzerns von 319,1 Mio. Euro um 7 % auf rund 341 Mio. Euro gestiegen. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) konnte von 2,1 Mio. Euro im vergleichbaren Vorjahreszeitraum um 11,1 Mio. Euro auf 13,2 Mio. Euro deutlich verbessert werden. Allein bei LCD-TV betrug das Umsatzwachstum im Vergleich zum Vorjahr rund 40 %. Loewe hat damit das Anfang 2006 kommunizierte Umsatzziel gut erreicht und die mit der Ad-hoc-Mitteilung vom 2. November 2006 auf rund 12 Mio. Euro angehobene Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2006 nochmals klar übertroffen.

Für das laufende Geschäftsjahr konzentriert sich Loewe neben dem qualitativen und quantitativen Ausbau der Distribution im In- und Ausland verstärkt auf die premiumgerechte Vermarktung seiner hochwertigen Heimkino-Lösungen. „Unser Ziel ist es, das Profil der Marke weiter zu schärfen. Dabei steht eine positive Margenentwicklung gegenüber der reinen Umsatzausweitung im Vordergrund“, so Dr. Hecker. Darüber hinaus geht auch in 2007 die Produktoffensive von Loewe mit der Einführung von großformatigen, hochauflösenden TVs in den neuen Bildschirmgrößen 42, 46 und 52 Zoll weiter. In einer Weltpremiere wird Loewe im ersten Quartal 2007 einen in das TV-Gerät integrierten Festplattenrecorder auf den Markt bringen, der auch HDTV-Signale aufzeichnen kann. Zudem wird der Bereich Home Cinema-Lösungen mit neuen Lautsprecher Systemen kontinuierlich ausgebaut.

Durch die anhaltend dynamische Marktentwicklung bei großformatigen Flachdisplay-TVs in Europa, neue attraktive digitale Produkte sowie das gestiegene Markenbewusstsein der Konsumenten ist Loewe für das laufende Geschäftsjahr zuversichtlich. Dr. Hecker: „Für das Gesamtjahr 2007 rechnen wir mit einem Umsatzwachstum von rund 10 % auf 380 Mio. Euro und einer Ergebnisverbesserung beim EBIT von mindestens 20 % auf 16 bis 18 Mio. Euro.“

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