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© wizzyfx dreamstime.com Elektronikproduktion | 03 März 2014

Chengdu führt neue Investitionsrunde in Westchina an

Ist Westchina nur in der Lage, die arbeitsintensive Produktion aus süd- und ostchinesischen Städten zu übernehmen?

Werden globale Investitionen im westlichen Binnenland mit der Verlangsamung des Wachstums in China sinken? Am 27. Februar veranstalteten die Chengdu Hi-tech Industrial Development Zone (Chengdu Hi-tech Zone) und der Singapore-Sichuan Hi-tech Innovation Park (SSCIP) eine Unterzeichnungszeremonie für offizielle Zusammenarbeitsverträge mit fünf Partnern – Tencent Holdings Limited, Shenzhen Power Leader Group, Guangdong OPPO Mobile Telecommunications Corporation, Guangxi Conha Group, Shenzhen Chipscreen Biosciences Limited – und über Gesamtinvestitionen von 6,7 Milliarden Yuan. “Chinas Westwärtsbewegung in der Industrie geht weiter”, so ein offizieller Vertreter der Chengdu Hi-tech Zone während der Zeremonie. Während es auch weiterhin ein Magnet für in- und ausländische Investitionen bleibt, demonstriert Westchina auch wachsende Bedeutung als Chinas wirtschaftliches Hinterland. So spielt Chengdu beispielsweise nicht nur eine bedeutende Rolle in der Produktion, sondern beweist sich auch in der Entwicklung von High-End-Industrien fortschrittlicher Technologien. Investitionen in China sind heute also weniger eine Ja- oder Nein-Entscheidung, sondern eher eine Frage des Wie und Wo?
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