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Allgemein | 19 Januar 2007

Vier Elektronikfirmen im Rennen um Innovationspreis der deutschen Wirtschaft

Mit Carl Zeiss SMT, Attocube Systems, EnOcean und Varta Microbattery stehen vier Elektronikfirmen im Finale für den Innovationspreis der deutschen Wirtschaft 2006
Carl Zeiss hat in der Kategorie »Großunternehmen« den Sprung in die Endrunde geschafft. Das Unternehmen hat eine Technologie entwickelt, welche die Abbildungseigenschaften von Lithografiegeräten erheblich verbessert.
Die attocube systems AG aus der Kategorie »Start-up-Unternehmen« hat sich auf die Entwicklung und Vermarktung von Stellmotoren und Mikroskopsystemen spezialisiert, die bei Tiefsttemperaturen, absolutem Vakuum und höchsten Magnetfeldern eingesetzt werden. In der gleichen Kategorie hat sich auch EnOcean für die Finalistenrunde qualifiziert. EnOcean hat eine Technik entwickelt, mit deren Hilfe Funksensoren auf Batterien verzichten können und die damit eine Alternative zur herkömmlichen Gebäudeinstallation darstellen.
Varta Microbattery GmbH hat es mit der über tausendmal wieder aufladbaren Batterie PoLiFlex in der Kategorie Mittelstand in die Endrunde geschafft.
Für den diesjährigen Innovationspreis der deutschen Wirtschaft haben sich 250 Unternehmen in drei Kategorien beworben. Die findet am 20. Januar in der Frankfurter Oper statt.

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