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© ermess dreamstime.com Elektronikproduktion | 25 Februar 2014

Aixtron weiter tiefrot

Aixtron hat im Geschäftsjahr 2013 Umsatzerlöse von EUR 182,9 Mio. (2012: EUR 227,8 Mio.) und ein EBIT von EUR -95,7 Mio. (2012: EUR -132,3 Mio.) erzielt.
Im vierten Quartal 2013 konnte der Umsatz gegen√ľber dem Vorquartal (Q3/2013: EUR 46,2 Mio.) auf EUR 51,1 Mio. gesteigert werden. Das um Sondereffekte bereinigte EBIT lag mit EUR -8,3 Mio. (Q3/2013 bereinigt: EUR -9,2 Mio.) in Q4 leicht √ľber dem entsprechenden Vergleichswert. Trotz des 20%igen Umsatzr√ľckgangs im Gesamtjahr profitierte das Ergebnis von positiven Kosteneffekten und Effizienzgewinnen durch das in Q1/2013 gestartete 5-Punkte-Programm. Dabei konnten die um Sondereffekte bereinigten Betriebsaufwendungen des Jahres 2013 auf unter die urspr√ľnglich anvisierten EUR 100 Mio. gesenkt werden (um Sondereffekte bereinigte Betriebsaufwendungen 2012: EUR 124,9 Mio.).

Obwohl die Kapazit√§tsauslastungen in den Zielm√§rkten, z. B. bei f√ľhrenden taiwanesischen und koreanischen LED-Herstellern, deutlich gestiegen sind, verharrte die Nachfrage nach Aixtron Produktionsanlagen w√§hrend des gesamten Gesch√§ftsjahres 2013 weiterhin auf einem niedrigen Niveau. Dementsprechend war der Anlagen-Auftragseingang im Gesch√§ftsjahr 2013 mit EUR 133,2 Mio. nahezu unver√§ndert gegen√ľber dem Vorjahreswert von EUR 131,4 Mio. Der Anlagen-Auftragsbestand zum 31. Dezember 2013 lag mit EUR 59,6 Mio. um 25% unter dem Vorjahresbestand von EUR 79,4 Mio. Diese anhaltende Nachfrageschw√§che spiegelte sich auch in den r√ľckl√§ufigen Umsatzerl√∂sen wider.

Das Nettoergebnis des Aixtron Konzerns im Gesch√§ftsjahr 2013 betrug EUR -101,0 Mio. gegen√ľber EUR -145,4 Mio. im Gesch√§ftsjahr 2012.
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2018.12.12 22:05 V11.10.12-1