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© luchschen dreamstime.com Analysen | 24 Februar 2014

Deutsche Maschinenexporte können 2013 das Vorjahresergebnis fast halten

Mit einem Exportvolumen von 149 Milliarden Euro blieb der dt. Maschinen- und Anlagenbau im Jahr 2013 um nominal 0,3 Prozent und nur knapp hinter dem Wert des Vorjahres (149,4 Milliarden Euro) zurück.
Diese Zahlen hat der VDMA vorgelegt. „Das ist in Anbetracht des weltwirtschaftlichen Umfelds, in dem die Maschinenbauer agieren, ein mehr als respektables Ergebnis“, kommentierte VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers den Jahresabschluss.

Leichte Zuwächse konnten bei den Exporten von Maschinen, Anlagen und Komponenten in die EU-Nachbarländer (plus 2,1 Prozent) sowie in die USA (plus 0,9 Prozent) erzielt werden. Dagegen waren die Maschinenausfuhren nach China (minus 3,7 Prozent) nochmals rückläufig. Auch die anderen so genannten BRIC-Staaten Brasilien, Russland und Indien nahmen den deutschen Exporteuren 2013 weniger Maschinen ab als 2012. Kompensierend wirkten zunehmende Lieferungen in mittelgroße Märkte wie beispielsweise die Türkei und Südkorea (Ranglistenplätze elf und 13 des deutschen Maschinenexports), wo teils zweistellige Zuwachsraten geschrieben werden konnten. Im Ergebnis entfielen 40,8 Prozent der Exporte auf die EU-Nachbarländer, elf Prozent gingen nach China und 9,5 Prozent in die USA.

„Zum Jahresende hat sich die Bilanz der deutschen Maschinenexporte spürbar aufgehellt“, betont Wiechers mit Blick auf die Werte des vierten Quartals. Es schloss mit einem Plus von 1,9 Prozent ab. Wesentliche Impulse kamen wiederum aus den USA (plus 9,4 Prozent) und der EU-28 (plus 6,6 Prozent).

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