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© franz schloegl dreamstime.com Elektronikproduktion | 19 Februar 2014

Fisker geht an Wanxiang

Die Überbleibsel des insolventen kalifornischen Elektroautobauers Fisker gehen an das chinesische Unternehmen Wanxiang.
Ein Richter stimmte dem Verkauf am Dienstag zu. Der Autozulieferer Wanxiang war mit USD 149,2 Millionen (EUR 109 Millionen) als Höchstbietender aus einer Auktion hervorgegangen. Wanxiang hatte zuvor auch die Überreste des Fisker-Batteriezulieferers A123 gekauft.

Das Unternehmen - 2007 von Autodesigner Henrik Fisker und dem ehemaligen BMW -Manager Bernhard Koehler - gegründet, konnte nie wirklich aus den Startlöchern kommen. Der Fisker Karma wurde auf den Markt gebracht und rund 2'000 Stück verkauft.

Ein eingefrorener Staatskredit, die Pleite des Batterielieferanten A123, sowie zerstörte Autos durch Wirbelsturm “Sandy” führten das Unternehmen 2013 in die Insolvenz.

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2018.10.15 23:56 V11.6.0-2