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© iFixit Elektronikproduktion | 11 Dezember 2013

Was macht einen Rauchmelder aus?

Ein paar Mal pro Jahr finden wir ein Gerät, das interessant genug für ein Teardown ist; obwohl es sich nicht um ein phantasievolles, schrilles Tablet oder Smartphone handelt.
Wie z.B. der Nest Protect, ein USD 130 teurer Rauchmelder mit vielen 'Dingens' im Inneren. Wie kann der Protect all die lustigen Sachen liefern, die uns Nest verspricht? Wir wollten es herausfinden.



Also haben wir ein Gerät gekauft, unsere Spudger geschliffen und unseren Sylar auf den Nest Protect losgelassen. Wie tickt so ein Ding?

Das Nest Protect ist einfach und leicht zu demontieren. Reguläre Schraubentypen, zugängliche Batterien und ein übersichtliches Design machen es zu einem sehr soliden und reparierbaren Produkt. Trotzdem werden wir in diesem Fall von einer Punktvergabe absehen: der Rauchmelder ist eine Sicherheitsausrüstung und Ihr Leben könnte davon abhängen. Abgesehen zum Austauschen der Batterien sollte es nicht demontiert werden. Denn Sie wollen es sicher für den vorgesehenen Zweck verwenden.

Und nun geht es ab in das Herz des Gehirns (Kurz über diese Metaphor nachgedacht. Fertig? Wunderbar, und weiter geht es.) Ein kurzer Blick auf die ICs im Inneren:
  • Freescale SCK60DN512VLL10 Custom Kinetis K60 low-power 100 MHz MCU
  • Silicon Labs EM357 Ember Zigbee SoC
  • Freescale SCKL16Z128V Custom Kinetis KL1x general purpose MCU
  • Texas Instruments LM324A quadruple op-amp
  • Murata Type ZX 2.4 GHz Wi-Fi 802.11b/g/n Module (mit Broadcom BCM43362 Chipset)

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Weitere Details zu diesem Teardown ist auf der Webseite von © iFixit zu finden.

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