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© iFixit Elektronikproduktion | 28 Oktober 2013

Yeah! Wir nehmen einen Anki auseinander!

Wir waren gute kleine Mädchens und Jungens und die Teardown Fee hat uns mit einem brandneuen Spielzeug belohnt.

Das Anki Drive stand ganz weit oben auf unserer Wunschliste; seit es auf Apples dubba -dubba -dee-cee im Juni 2013 erschien und wir wurden nicht enttäuscht. Die überraschend leichte Demontage machte es uns ziemlich einfach die Konstruktion des Anki genauer unter die Lupe zu nehmen. Es gibt genau drei Schrauben und der Batteriewechsel ist ziemlich einfach (auch wenn es grundlegende Lötfähigkeiten erfordert). Dementsprechend verdient der Anki solide 8 von 10 möglichen Punkten für Reparaturfreundlichkeit. Mit der Punktevergabe aus dem Weg, gingen wir das offensichtlichste Problem an: Wie funktioniert dieses Ding eigentlich?
Teardown Highlights: Es ist natürlich unmöglich einen Teardown durchzuführen, ohne den Anki erst einmal auszuprobieren. Es ist nicht schwer zu erahnen, was wir als Erstes gemacht haben. Wenn es um Processing geht, dann passiert nicht viel im Anki selbst - ein iPhone oder iPad mit dem Anki App interpretiert Daten, plant die Strategie des Anki und schickt die Steuerdaten dann zurück. Um die Masse des Anki zu reduzieren, übernimmt das Motherboard auch die Arbeit eines Midframe: Es beherbergt zwei Getriebeführungen um Antriebsräder und Motoren auszurichten; es beherbergt zudem Bildsensor, Mikrocontroller und Bluetooth-Chip. Eine Lichtleiter/ Linsenbauteil Kombo lenkt Infrarot-Beleuchtung von einem LED auf die Spur. Gleichzeitig werden Bilder zurück an den Bildsensor geschickt um die Spur zu lesen — ähnlich einer optischen Mouse.
Die Rechenleistung an Bord des Anki Racers:
  • STMicroelectronics F051K86 48 MHz ARM Cortex-M0 Microcontroller
  • Nordic Semiconductor NRF8001 Single-Chip Bluetooth Low Energy Controller
----- Weitere Informationen können bei © iFxit gefunden werden.
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