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© nickondr dreamstime.com Elektronikproduktion | 23 Oktober 2013

Und noch ein Hersteller mit Problemen

Und noch ein Handy-Hersteller mit Absatzproblemen. HTC könnte laut einem Zeitungsbericht die Produktion auslagern, um Kosten zu senken.

Aktualisiert; Oktober 23, 2013 11:01
Das Unternehmen habe in den vergangenen Monaten mit mehreren Auftragsfertigern gesprochen, heißt es in einem Bericht des Wall Street Journal. Und wie immer, ist auch der größte Auftragsfertiger - Apple-Partner Foxconn - mit von der Partie. dabei beruft sich der Artikel auf informierte Kreise. HTC kämpft schon seit einiger Zeit mit Absatzproblemen und eine Auslagerung soll helfen Kosten zu senken. Bisher HTC seine Geräte in den eigenen Fabriken produziert. Reuters berichtet ebenfalls und schreibt, dass HTC eine seiner vier Fertigungslinien heruntergefahren hat. HTC erklärte in einer Email an die Nachrichtenagentur, dass man "wie jeder Hersteller, Produktionsvolumen plane, um Fertigungsanlagen zu optimieren. Ob eine dieser Anlagen schließt, hängt von Nachfrage am Markt und den eigenen Erwartungen ab".
{{functions.webify.editors-note}} ORIGINAL: "Like any manufacturer, we do volume planning to optimize our lines, our manufacturing and production facilities. Whether we are operating those facilities depends on market demand and our own expectations. When you have less demand you work with less facilities to optimize your costs. When you have demand, or bigger growth, you definitely have to activate all these facilities."
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