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© shawn hempel dreamstime.com Leiterplatten | 26 September 2013

FELA verzeichnet zweistelligen Umsatzwachstum

In den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2013 setzte die FELA GmbH ihr Wachstum in einem schwierigen Marktumfeld weiter fort.
Der baden-wĂĽrttembergische Leiterplattenhersteller steigerte seinen Umsatz wie geplant im zweistelligen Bereich. Besonders im Bereich der neuen Technologien FELAM THERMOLINE und FELAM GLASLINE konnte ein ĂĽberdurchschnittlicher Zuwachs realisiert werden.

„Es freut mich, dass sich unser Umsatz bisher wie erwartet entwickelt hat – die Entwicklung bei unseren innovativen Produktlinien zeigt, dass unsere Strategie aufgegangen ist und wir jetzt die FrĂĽchte der jahrelangen Forschungs- und Entwicklungsarbeit ernten“, äuĂźert sich GeschäftsfĂĽhrer Norbert KrĂĽtt.

Dabei entwickelt sich der Trend bei FELA gegenläufig zur Branche. Laut der Monatsstatistik für die Leiterplattenbranche des ZVEI wurde in diesem Jahr gerade einmal in zwei Monaten ein im Vergleich zum Vorjahr gleicher oder höherer Umsatz gemeldet. So war der Umsatz für das erste Halbjahr 2013 im Schnitt 2 Prozent niedriger als im Vorjahr mit stark schwankenden Tendenzen.

„Der Leiterplatten-Markt stellt, insbesondere am Entwicklungsstandort Deutschland, aufgrund der zahlreichen Innovationen und Herausforderungen ein interessantes Umfeld dar. Angesichts der aktuellen Entwicklungen gehen wir allerdings davon aus, dass sich die Umsatzsteigerung sich nicht in dieser Form fortsetzt.“, erklärte KrĂĽtt zum aktuellen Halbjahresbericht. „Mit unserem breiten und tiefen Leistungsspektrum können wir die gesamte Palette moderner Entwicklungs- und Designanforderungen bedienen.“

Die FELA GmbH baute auch im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2013 Personal auf. Mit 185 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erhöhte sich die Anzahl der Beschäftigten im Vergleich zum Vorjahr deutlich. „Wir bieten interessante Perspektiven fĂĽr Auszubildende, Absolventen und fĂĽr berufserfahrene Fachkräfte – vom klassischen Mechatroniker, ĂĽber Techniker bis hin zum Wirtschaftsinformatiker und Entwickler“, erläuterte KrĂĽtt. „Der Einstieg in unser Unternehmen kann ĂĽber das gesamte Leistungsspektrum hinweg in unterschiedlichen Hierarchieebenen erfolgen.“
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2019.01.17 14:20 V11.11.0-1