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© andrzej thiel dreamstime.com Elektronikproduktion | 19 September 2013

Sharp senkt Verlust-Prognose

Der ums √úberleben k√§mpfende Elektronik-Konzern Sharp will mit der Ausgabe neuer Aktien und Allianzen mit japanischen Unternehmen gut 166 Milliarden Yen (knapp EUR 1,26 Milliarden) in die Kassen sp√ľlen.
Sharp senkte zudem die Prognose f√ľr den erwarteten Verlust in dem noch bis Ende M√§rz laufenden Gesch√§ftsjahr von 20 Milliarden Yen auf 10 Milliarden Yen (etwa EUR 75 Millionen). Ein kleiner Tropfen auf den heissen Stein: Auf Sharp
lastet ein Schuldenberg von rund 1,1 Billionen Yen (etwa EUR 8,3 Milliarden).

Urspr√ľnglich hatte Sharp eine strategische Partnerschaft mit Auftragsfertiger Foxconn geplant. Doch die Gespr√§che √ľber den Einstieg stecken fest, weil die Sharp-Aktie tief unter den urspr√ľnglich vereinbarten Kurs fiel. Stattdessen ging Sharp eine Partnerschaft mit dem Konkurrenten Samsung und dem amerikanischen Chip-Spezialisten Qualcomm ein.

Nun kommen weitere Sharp-Partner aus der japanischen Industrie hinzu: Denso ist ein Zulieferer von Autoelektronik, Makita ein Hersteller von Elektromaschinen und Hausgeräten, Lixil spezialisiert sich auf Baumaterial und Baustellentechnik.
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