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© costasz dreamstime.com Elektronikproduktion | 17 Juni 2013

KEBA setzt weiterhin auf Wachstumskurs und Expansion

Im vergangenen Geschäftsjahr (April 2012 – März 2013) wurde in der KEBA Gruppe ein Umsatz von 150 Mio. Euro generiert. Das bedeutet ein Umsatzwachstum von 16% von genau 129,7 Mio. Euro auf 150,1 Mio Euro.
"Die Steigerung des Umsatzes ist auf eine sehr gute Positionierung im Industrieautomationsbereich und auf Marktanteilsgewinne in der Bankautomation zurückzuführen“, erklärt Gerhard Luftensteiner, Vorstandsvorsitzender der KEBA AG.

In der Industrieautomation konnten im Maschinenbau und in der Robotik bedeutende OEMs als Kunden gewonnen werden. Besonders wenn es sich um hochdynamische Anwendungen in der Robotik oder um komplexe Regelungsalgorithmen im Maschinenbau handelt, punktet KEBA.

Die Bankautomation konnte mit den KEBA Geldautomaten insbesonders in Deutschland und Österreich ihre Marktanteile deutlich steigern. Die KEBA Cashrecycler Automaten gelten am Markt als Qualitätsbenchmark.
Die Exportquote liegt bei 80 %. In die EU (ohne Österreich) wurden 64 % exportiert und 16 % in den Rest der Welt.
Die Investitionen in die Forschung und Entwicklung sind von 21,5 Mio. Euro auf 24,3 Mio. Euro gestiegen.

Die KEBA Gruppe beschäftigt weltweit 810 Mitarbeiter (per 31.3.2013 / ohne Delem).

Der Hauptsitz der KEBA Gruppe ist in Linz. Das Unternehmen hat Niederlassungen in Deutschland, Rumänien, Türkei, Italien, der Tschechischen Republik, USA, Taiwan, Japan, China und seit diesem Jahr auch in den Niederlanden und in Süd-Korea.

KEBA übernahm niederländisches Automationsunternehmen

Anfang des Jahres übernahm KEBA die Mehrheit am niederländischen Unternehmen Delem B.V., Spezialist für die Automatisierung von Abkantpressen.

Der Umsatz des wirtschaftlich sehr erfolgreichen Unternehmens betrug im letzten Geschäftsjahr 14,8 Mio. Euro (per 31. 12. 2012). Aktuell beschäftigt Delem 47 Mitarbeiter.

Das 1976 gegründete Unternehmen Delem B.V. ist technologisch führend in der Automatisierung von Abkantpressen und weltweit aktiv. Insbesondere in Asien hat Delem eine exzellente Marktposition.

"Wir freuen uns, mit DELEM ein Unternehmen dazu gewonnen zu haben, das umfangreiche Erfahrung und exzellentes Know-how in der Automation von Abkantpressen besitzt und auf dessen hervorragende Lösungen weltweit namhafte Maschinenbauer setzen", so Gerhard Luftensteiner, Vorstandsvorsitzender der KEBA.

Joint Venture CBPM-KEBA

Der Umsatz des Joint Venture CBPM-KEBA in China wurde im vergangenen Jahr ebenfalls auf 38,5 Mio. Euro gesteigert. Der Schwerpunkt des Joint Venture liegt im Bankautomationsbereich. Bei CBPM-KEBA in China sind über 440 Mitarbeiter tätig.

Automatisierungsspezialist nahm in Linz Werk 2 in Betrieb

Das kontinuierliche Wachstum und der gute Auftragsstand machten es im letzten Geschäftsjahr notwendig, die Produktionsflächen zu erweitern.

Am ehemaligen Quelle Areal hat man das ideale Objekt gefunden und es in Rekordzeit von 3 Monaten mit einem Investitionsvolumen von rund einer 0,5 Mio. Euro inkl. Eigenleistungen auf einen baulichen und technischen Standard gebracht, der einer modernen Fertigung entspricht.

Anfang 2013 wurde der gesamte Automatenbau der KEBA vom Gewerbepark in die Industriezeile verlegt. Speziell der Automatenbau ist sehr flächenintensiv und für einen optimalen Montagefluss sowie für die Produktionslogistik ist es wesentlich, auf nur einer Ebene fertigen zu können.

Rund 5.000 m2 stehen KEBA im Werk 2 für die Fertigung ihrer Geldautomaten, Stromtankstellen und Paketautomaten zur Verfügung. Aktuell befinden sich 65 Arbeitsplätze in der Industriezeile. Als letzter Schritt wird derzeit die KePol Fertigung (Paketautomaten) vollständig ins Werk 2 ziehen. Damit sind die Flächen optimal ausgelastet.

„Wir sehen, dass die Entscheidung, unsere Produktionsflächen mit einem zweiten Standort in Linz deutlich zu erweitern, richtig war und sind damit gut für unser Wachstum gerüstet“, so Gerhard Luftensteiner.

Am KEBA Standort im Gewerbepark, mit insgesamt 10.000 m2 Produktionsfläche, findet eine Konzentration auf die Elektronikfertigung statt. Dazu zählen Steuerungs- und Visualisierungssysteme, sowie Handbediengeräte.

Fortsetzung der Internationalisierung - Gründung KEBA Südkorea

Die Wachstumszahlen und die Wirtschaftsleistung Südkoreas sind beeindruckend und der asiatische Staat zählt zu den wichtigsten Wirtschaftsnationen der Welt. Die Regierung setzt stark auf den Bereich Industrie und unterstützt die Forschung und Entwicklung entsprechend. Südkorea hat bedeutende Konzerne hervorgebracht und ist in etlichen Bereichen der Hochtechnologie Marktführer. Für den österreichischen Automationsexperten KEBA Gründe genug, diesen Markt für sich zu erschließen.

„Die Wirtschaft Südkoreas basiert auf Technologieprodukten sowie der Autoindustrie. Deshalb gibt es für KEBA dort eine Reihe an potenziellen Kunden“, so Gerhard Luftensteiner, Vorstandsvorsitzender der KEBA, über die Entscheidung, in Südkorea eine Niederlassung zu gründen.

Erfolge gibt es auch schon: sowohl in der Robotik wie im Maschinenbau konnte KEBA bereits erste Kunden gewinnen. Der Schwerpunkt in Südkorea liegt für das Unternehmen derzeit klar im Industrieautomationsbereich.

„Mit der KEBA Südkorea setzen wir konsequent unsere Internationalisierung durch Expansion und Gründung neuer Tochtergesellschaften fort“, erklärt Gerhard Luftensteiner.

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