Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
© anatoly abyshev dreamstime.com Elektronikproduktion | 04 März 2013

Aixtron mit Chemieunfall in Herzogenrath

Beim Maschinenbauer Aixtron in Herzogenrath ist es zu einem Chemieunfall mit Ammoniak gekommen.

Am Sonntagabend sei eine große Menge Ammoniak ausgetreten. Bis zu 90 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz, damit sich das Gas nicht ausbreiten konnte, heisst es in einem Artikel in Die Welt. Die Ursache für den Chemieunfall war nach ersten Erkenntnissen ein Defekt an einer Produktionsanlage. In der näheren Umgebung der Anlage sei jedoch - nach Kontrollen durch die Feuerwehr - kein Ammoniak nachgewiesen worden. Gasförmiges Ammoniak kann durch Reaktion mit Feuchtigkeit stark ätzend auf die Schleimhäute wirken. Auch die Augen werden durch die Einwirkung von Ammoniak stark geschädigt. Beim Einatmen hoher Konzentrationen besteht Lebensgefahr durch Schäden in den Atemwegen und Atemstillstand.
Anzeige
Anzeige
Weitere Nachrichten
2019.09.20 17:48 V14.4.1-2