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Elektronikproduktion | 30 Mai 2012

Chef schwört Mannschaft auf harte Zeiten ein

Die Krise bei Research In Motion verschärft sich weiter. Es droht ein weiteres Verlustquartal und Spekulationen über einen möglichen Stellenabbau machen die Runde.
Der aus Deutschland stammende Konzernchef Thorsten Heins holt jetzt Investmentbanker von JPMorgan
Chase und der Royal Bank of Canada als Berater ins Haus, oft der erste Schritt zu einem Verkauf.

“Unsere finanzielle Lage wird auch in den kommenden Quartalen herausfordernd bleiben”, warnte Heins. Die ersten Geräte mit dem neuen Betriebssystem Blackberry 10 sollen erst Ende des Jahres auf den Markt kommen und die Zeit dazwischen kann zur Durststrecke werden.

Für die Mitarbeiter steht ein Sparkurs ins Haus. Es werden Stellen wegfallen, erklärte Heins. Wie viele bleibt allerdings offen. Spekulationen sehen 2'000 Jobs auf der Kippe. (Anfang März hatte RIM noch 16'500 Mitarbeiter.)

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