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Elektronikproduktion | 29 März 2012

Elektroindustrie in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen prosperiert

Die Elektroindustrie in den drei Ländern Mitteldeutschlands mit 56.800 Beschäftigten blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2011 zurück.

So konnte insbesondere in den beiden Freistaaten ein Beschäftigungszuwachs von rund drei Prozent konstatiert werden. Auch für dieses Jahr wird mit einem stabilen Geschäft gerechnet. Nach einer Umfrage unter den ZVEI-Mitgliedern in diesen drei Bundesländern schätzen die meisten Unternehmen der Branche ihre momentane Situation als gut ein. 25 Prozent der befragten Unternehmen rechnen im ersten Halbjahr 2012 mit weiter anziehenden Umsätzen. „Unsicher sind wir, was die Auswirkungen der Schuldenkrise angeht“, sagte die neue Vorstandsvorsitzende der ZVEI-Landesstelle Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, Ute Poerschke (Geschäftsführerin von ELSCHUKOM Elektroschutzkomponentenbau GmbH in Veilsdorf/Thüringen). Erfreulich sei der Zuwachs der Zahl der Beschäftigten: Zwei Drittel der Firmen wollten der Umfrage zufolge bis zur Jahresmitte 2012 Personal einstellen, sofern dies aufgrund des andauernden Fachkräfte-Mangels möglich sei. Die deutsche Elektroindustrie insgesamt ist mit rund 840.000 Beschäftigten die zweitgrößte deutsche Industriebranche. Im abgelaufenen Jahr 2011 ist der gesamte Branchenumsatz um neun Prozent auf 178 Mrd. Euro gewachsen.
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