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Leiterplatten | 13 Februar 2012

Schwanz GmbH investiert in Fertigungsanlagen

Der Hildesheimer Leiterplattenhersteller Schwanz GmbH investiert weiter in seine Fertigungsanlagen mit einem Schmoll Modul A mit Hochleistungsspindel SM 250 K.
Das modulare Konzept erm├Âglicht eine Erweiterung der Produktionskapazit├Ąt. Die Bohrmaschine verf├╝gt ├╝ber eine Reihe von Einrichtungen, mit der sich die Maschine permanent selbst ├╝berwacht. Die Prozesskontrolle erfolgt ├╝ber Lasermesseinrichtung f├╝r L├Ąnge, Rundlauf und Durchmesser. Eine online Bohrerbruchkontrolle, online Genauigkeitstest und Quickdrill ├╝ber Kontaktbohreinrichtung. Ferner verf├╝gt die Maschine ├╝ber eine Innenlagenregistrierung (OIR). Dabei beruht das Messprinzip auf Messmarken, die als Kupfergeometrie in Form eines Messkreuzes in jeder Innenlage eingebracht werden. Die Vermessung aller Innenlagen des Multilayers an den verschiedenen Messpositionen liefert Geometriedaten, die ein Gesamtbild der Innenlagenfehler wiedergeben. Mit den gewonnen Korrekturwerten kann ein neues Referenzlochsystem optimal positioniert werden. "Der Bereich Sacklochtechnik gewinnt bei uns im Haus immer mehr an Bedeutung. Dadurch mussten wir auf die vom Markt vorgegebene Situation reagieren und uns weitere Ressourcen in der Bohrerei schaffen um auch hier die geforderten Mengen im Eildienst bearbeiten zu k├Ânnen" ÔÇô so Helmut Schwanz. Der Hildesheimer Leiterplattenhersteller produziert seit fast 40 Jahren Leiterplatten in Deutschland und hat sich auf die Fertigung von hochwertigen Leiterplatten im Eildienst spezialisiert. Desweiteren werden neben dem Prototypen auch Klein- und Mittelserien in Hildesheim produziert.
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