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© Alex Selbert.de Elektronikproduktion | 21 November 2011

38.500 Besucher auf der productronica 2011

Mit einem starken Besucheranstieg endet die productronica, Weltleitmesse für innovative Elektronikfertigung, nach vier Messetagen.
38.500 Besucher aus über 80 Ländern bedeuten ein Plus von rund 34 Prozent gegenüber der Vorveranstaltung. Das zeigt, dass die Branche in den vergangenen zwei Jahren stark an Aufwind gewonnen hat und an das Niveau von 2007 wieder anknüpft. Der Anteil internationaler Besucher stieg von 39 auf 48 Prozent.

Norbert Bargmann, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München: „Damit bestätigt die Messe einmal mehr ihre Führungsposition als Weltleitmesse für die globale Elektronikfertigungsbranche. Wir haben uns nach der wirtschaftlich krisenbedingt schwachen Veranstaltung 2009 intensiv mit der Branche auseinander gesetzt. Die Zusammenarbeit mit unseren Partnern und Vertretern aus Wirtschaft und Industrie trägt nun Früchte: Die Highlight-Themen, die Sonderschau ,Batteriefertigung und Leistungselektronik’ und die PCB Community Area waren Magnet sowohl für neue Besucher- als auch Ausstellerzielgruppen.“

Die besucherstärksten Länder waren neben Deutschland unter anderem Italien, Österreich, Tschechien und die Schweiz. Im Vergleich zu den Vorveranstaltungen gab es einen deutlichen Besucheranstieg aus Israel, Polen, Ungarn und der Russischen Föderation. Die repräsentative Besucherbefragung durch TNS Infratest ergab auf der Skala von ausgezeichnet bis gut eine Gesamtzufriedenheit von 96 Prozent. 75 Prozent der Befragten werden die kommende productronica 2013 wieder besuchen.

Auf 41.016 Quadratmetern netto (77.000 Quadratmeter Bruttofläche) präsentierten 1.234 Aussteller aus 39 Ländern ihre innovativen Produkte und Lösungen - das bedeutet ein knapp 15-prozentiges Ausstellerwachstum gegenüber der productronica 2009 (1.106 Aussteller aus 36 Ländern).

Das Netto-Flächenwachstum betrug rund 15 Prozent - davon belegten rund 32 Prozent der Gesamtfläche internationale Unternehmen. Neben einer hohen Beteiligung aus dem Ausland gab es dieses Jahr wieder Gemeinschaftsstände unter anderem aus Frankreich, Japan, Österreich, Rumänien und Ungarn.

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