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Komponenten | 15 August 2006

Wolfgang Ziebart will Stellenabbau im Dresdner Infineon-Werk nicht ausschließen

Nach einem Bericht der «Welt am Sonntag» kann laut dem Chef des Chipherstellers Infineon, Wolfgang Ziebart, die Abspaltung der Speicherchipsparte des Unternehmens in der vergangenen Woche auch Auswirkungen auf die ArbeitsplÀtze in seinen Dresdner Werken haben.
Noch bis 2007 sei die Chipfertigung in Dresden durch AuftrĂ€ge des nun eigenstĂ€ndigen Speicherchipherstellers Qimonda gesichert. «Geplant ist, dass die Produktion fĂŒr Qimonda langsam auslĂ€uft und durch Infineon-Produkte ersetzt wird», sagt Ziebart.
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