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Komponenten | 12 Dezember 2007

Infineon Dresden droht mit Kündigungen

Auf einer Betriebsversammlung drohte die Gesch├Ąftsleitung des Dresdner Infineon-Werkes mit betriebsbedingten K├╝ndigungen, falls sich nicht 300 Mitarbeiter mit Festvertr├Ągen freiwillig melden und einem ├änderungsvertrag f├╝r den Wechsel zur Speicher-Tochter Qimonda zustimmen.
Qimonda hatte k├╝rzlich bekannt gegeben, sich aus Kostengr├╝nden aus aus der 200mm-Fertigung zur├╝ckziehen zu wollen. Infineon wird damit k├╝nftig nur noch Logik-Chips produzieren. Als Folge sollten insgesamt rund 600 Zeitarbeitsstellen bei beiden Unternehmen gestrichen werden. Der Stellenabbau w├╝rde nun sowohl die Produktion, als auch andere Mitarbeiter betreffen. F├╝r jeweils drei Arbeitspl├Ątze in der Fertigung soll ein weiterer in der Verwaltung abgebaut werden.
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