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Markt | 18 Januar 2018

Maschinenbau bekennt sich zu ambitionierten Klimazielen

VDMA: Reduzierung der Treibhausgase um 80 bis 95 Prozent bis 2050 ist möglich, jährliche Mehrkosten von 15 Milliarden bis 30 Milliarden Euro
Erfolgreicher Klimaschutz und eine weitgehende Vermeidung von Treibhausgasen sind möglich, wenn der Einsatz modernster Klimaschutztechnologien gesichert wird. Die Maschinenbauer in Deutschland stellen sich der Verantwortung, diese Technologien mit zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Sie tragen damit ihren Teil zur Erreichung der Klimaziele sowohl international als auch national bei.

Klimaschutz bietet allen Ländern die Chance, eine Vielzahl von Wirtschaftssektoren im In- und Ausland umfassend zu modernisieren. „Europa ist heute noch der Leitmarkt für Klimaschutztechnologien, aber die Wettbewerber in China, USA oder Japan holen rasch auf. Nur in einem ambitionierten und technologieoffenen Heimatmarkt kann Deutschland hier seine führende Rolle behaupten“, sagt VDMA-Präsident Carl Martin Welcker anlässlich der heutigen Präsentation der BDI-Klimapfadstudie, an der auch der Maschinenbauverband beteiligt war.

Der VDMA bekräftigt daher die Ergebnisse der BDI-Klimapfade-Studie: Das nationalen Klimaziel, das als Korridor festgelegt ist, kann bis zum Jahr 2050 erreicht werden und zugleich wirtschaftliche Chancen eröffnen, wenn die Weichen richtiggestellt werden.

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