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© pls Komponenten | 21 April 2016

PLS unterstützt Power Architecture-Mikrocontroller von NXP

PLS Programmierbare Logik & Systeme unterst├╝tzt mit der UDE 4.6.1 ab sofort auch den neuesten Power Architecture-Mikrocontroller MPC5746R von NXP .
Das ist eine Produktank├╝ndigung von PLS Programmierbare Logik & Systeme. Allein der Emittent ist f├╝r den Inhalt verantwortlich.
Mit der Version 4.6.1 ihrer Universal Debug Engine (UDE) bietet PLS nun auch f├╝r das neueste Mitglied der Power Architecture┬« Familie von NXP - den High-End Multi-Core-Controller MPC5746R ÔÇô eine speziell auf die spezifischen Merkmale des Bausteins abgestimmte optimierte Test- und Debugging-Umgebung an.

Beim MPC5746R handelt es sich um ein hochperformantes, speziell f├╝r den Einsatz in Motor- und Getriebesteuerungen sowie Industrieapplikationen optimiertes SoC, das dem Anwender umfangreiche Features f├╝r die Gew├Ąhrleistung der funktionalen Sicherheit bis hin zu ASIL-D bereitstellt. F├╝r anspruchsvolle Applikationen steht ein mit bis zu 200 MHz taktbares Dual-Core System mit zwei Power Architecture┬« z4 Cores sowie ein eTPU-Timer-System zur Verf├╝gung. Der MPC5746R ist in verschiedenen Ausstattungsvarianten bez├╝glich Flash-Gr├Â├če, Core-Konfiguration und Packaging verf├╝gbar.

Mit der UDE 4.6.1 lassen sich die Chip-internen Debug-Funktionen des MPC5746R ohne jegliche Einschr├Ąnkungen in vollem Umfang f├╝r Testaufgaben und Debugging nutzen. Als echter Multi-Core-Debugger erlaubt die UDE zudem die komplette Steuerung des MPC5746R in einer Oberfl├Ąche. Die Multi-Core-Run-Control-Funktion der UDE 4.6.1 erm├Âglicht unter Ausnutzung der auf dem Chip integrierten Debug-Logik ein nahezu synchrones Starten und Stoppen der beiden Cores. Dar├╝ber hinaus erleichtern in gemeinsam genutztem Code verwendbare Multi-Core-Breakpoints das Debuggen komplexer Applikationen. Der Breakpoint wirkt immer, unabh├Ąngig davon, welcher Core gerade den betreffenden Code ausf├╝hrt. Frei konfigurierbare Perspektiven innerhalb der Benutzeroberfl├Ąche von UDE 4.6.1 helfen dem Entwickler dar├╝ber hinaus, den ├ťberblick in einer Multi-Core-Applikation zu behalten.

F├╝r System-Level-Analysen stellt die UDE 4.6.1 Trace-basierte Werkzeuge zur Verf├╝gung, die auf den Nexus-Class-3-Trace des Bausteins aufsetzen. Damit lassen sich nicht nur Programmabl├Ąufe f├╝r etwaige Post-Mortem-Analysen aufzeichnen. Mit diesen Tools gewonnene Profiling-Informationen k├Ânnen beispielsweise f├╝r Laufzeitoptimierungen herangezogen werden. Au├čerdem liefert die UDE 4.6.1 das erforderliche Code-Coverage f├╝r den Nachweis einer ausreichenden Testabdeckung.

Eine schnelle und zuverl├Ąssige Kommunikation der UDE 4.6.1 mit dem MPC5746R garantierten PLSÔÇś Universal Access Devices UAD2pro und UAD3+. Passend zur spezifischen OnCE-Debug-Schnittstelle der Power Architecture┬« stehen f├╝r beide Ger├Ąte entsprechende Adapter zur Verf├╝gung, f├╝r anspruchsvolle Umgebungsbedingungen wahlweise auch mit zus├Ątzlicher galvanischer Isolation. W├Ąhrend das UAD2pro f├╝r den Nexus-Trace ausschlie├člich auf den Chip-eigenen Trace-Speicher zur├╝ckgreift, um Trace-Daten vom MPC5746R abzugreifen, wird vom UAD3+ auch das AURORA-Interface unterst├╝tzt. Dar├╝ber lassen sich gro├če Trace-Datenmengen mit bis zu 500 MByte/s ├ťbertragungsgeschwindigkeit aus dem Chip auslesen, im UAD3+ speichern und anschlie├čend durch die UDE 4.6.1 verarbeiten und analysieren. Daf├╝r stehen beim UAD3+ im Ger├Ąt bis zu 4GByte Speicher zur Verf├╝gung.
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2019.01.11 20:28 V11.10.27-1