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© harting Markt | 25 Februar 2016

Harting: USA ein wichtiger Zukunftsmarkt für uns

Die USA sind für die Harting Technologiegruppe ganz klar ein Zukunftsmarkt. Dabei setzt Harting vor allem auf die Digitalisierung.
Sie bietet nach Ansicht von Dr. Frank Brode, Vorstand Neue Technologien, enormes Wachstumspotenzial. „Die IT- und Software-getriebene, hoch dynamische US-Wirtschaft bietet für Harting, als klassischer Lösungsanbieter für den Maschinen- und Anlagenbau und als Experte für Integrated Industry, große Chancen. Harting kann diese beiden Welten – Cyberwelt und reale Produktion – hervorragend zusammenbringen. Wir sehen uns hier in der Rolle des Enablers“, sagte Brode während einer Pressereise in den USA.

Brode betonte in diesem Zusammenhang, dass die unterschiedlichen Betrachtungsweisen aus US-Sicht und aus der „europäisch-deutschen Brille“ keinen Widerspruch darstellen. „Jede kontinentale Betrachtungsweise und ihre Herleitung hat ihre Berechtigung. Den Digitalisierungsprozess können wir nur gemeinsam mit unseren US-Partnern gestalten“, brachte es Brode auf den Punkt. „Die Digitalisierung wird die Welt von heute auf den Kopf stellen. Prozesse, Geschäftsmodelle und ganze Branchen werden sich ändern – oder untergehen“, sagte Brode.

Harting schaut in den USA nach Unternehmen, um die komplexen Herausforderungen zu bewältigen und überzeugende Kundenlösungen gemeinsam zu entwickeln. „Wir führen derzeit Gespräche mit echten Spezialisten und Top-Partnern“, sagte Brode.

Die starke und intensive Reindustrialisierung der US-Wirtschaft bietet für Harting nicht nur mit neuen Technologien große Potenziale, sondern stellt bereits heute den wichtigsten Treiber für das Harting Geschäft dar, erläuterte das Vorstandsmitglied.
Zur Stärkung ihrer Wettbewerbsfähigkeit setzt sich bei immer mehr US-Unternehmen die Erkenntnis durch, dass sie ihre Produktivität durch Plug-and-Play-Industrietechnik verbessern und Kosteneinsparungen realisieren können. Solche Produkte lassen sich vergleichsweise einfach installieren.

In Kürze will Harting im mexikanischen Silao mit einer Produktion beginnen. Dort sollen dann umspritzte Kabel und Kabelbäume gefertigt werden. „Überall, wo unsere Kunden sind, ist auch Harting“, sagte Brode und verwies auf die großen Produktionswerke des VW-Konzerns und vieler Zulieferer, die in Mexiko fertigen lassen.

Das Werk in Mexiko ist der richtige Schritt, um die Marktposition von Harting in Nord- und Mittelamerika auszubauen. „Für gesamt Mittel- und Nordamerika haben wir die Zielmärkte Automatisierungstechnik, Energie, Verkehrstechnik, Rundfunk-, Bühnen- und Veranstaltungstechnik, Maschinenbau, Medizintechnik und Infrastruktur im Fokus“, so Brode abschließend.
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Bildzeile: Jon DeSouza, President und CEO Harting Inc. of North America (links), und Dr. Frank Brode, Vorstand Neue Technologien, Harting Technologiegruppe,

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