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© leoni Markt | 22 Februar 2016

Leoni warnt vor trüben Rahmenbedingungen

Die Leoni AG, Nürnberg, hat im Geschäftsjahr 2015 nach vorläufigen Berechnungen einen Umsatz von 4,5 Mrd. Euro (Vorjahr: 4,1 Mrd. Euro) erzielt.
Zuletzt hatte der europäische Anbieter von Kabeln und Kabelsystemen für die Automobilbranche und weitere Industrien einen Wert von mindestens 4,4 Mrd. Euro erwartet. Die Einnahmen waren durch Wechselkurseffekte positiv beeinflusst.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) beläuft sich auf ca. 151 Mio. Euro (Vorjahr: 182,5 Mio. Euro). Bereinigt um den positiven Einmaleffekt von 19,6 Mio. Euro aus dem anteiligen Verkauf des Werks im chinesischen Langfang liegt das Vorsteuerergebnis leicht über dem prognostizierten Niveau von 130 Mio. Euro. Zum EBIT trugen die Wiring Systems Division (WSD) 87 Mio. Euro, wobei hier der Einmaleffekt enthalten ist, und der Unternehmensbereich Wire & Cable Solutions (WCS) 64 Mio. Euro bei. Letzterer war im 4. Quartal von mehreren Sondereffekten belastet. Der Free Cashflow des Konzerns liegt mit –5 Mio. Euro über dem zuletzt kommunizierten Wert von –30 Mio. Euro.

Für das laufende Jahr 2016 erwartet der Vorstand nach heutiger Analyse der Planzahlen aufgrund eingetrübter wirtschaftlicher Rahmenbedingungen einen Umsatz von 4,4 Mrd. Euro. Das EBIT wird sich auf 105 Mio. Euro belaufen, wobei dieser Wert Restrukturierungskosten von ca. 30 Mio. Euro enthält.

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