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© creasencesro dreamstime.com Komponenten | 27 Juli 2015

IDT eröffnet Hochleistungs-Analyse- und Rechenlabor zur Integration

Integrated Device Technology, Inc. hat sein Open High-Performance Analytics and Computing (HPAC) Lab für Echtzeit Applikationsanforderungen bei Unternehmen und Cloud-Computing-Endanwendern eröffnet.

Das Labor unterstützt heterogene Datenverarbeitungstechnik führender CPU- und Beschleuniger-Anbieter, die ihre Hardware mit IDTs RapidIO®- und PCIe®-Interconnect-, Timing- und Speicherschnittstellen-ICs verbinden wollen. Das Open HPAC Lab befindet sich in IDTs Niederlassung in Ottawa, Kanada, und wird über ein Gebührenmodell betrieben. Die Gründung erfolgte über IDT und Partnerunternehmen, um Endanwendern die Entwicklung von Applikationssoftware für Analyse und High-Performance Computing (HPC) zu ermöglichen, was verschiedene Prozessoren mit niedriger Latenz, hohen Datendurchsatz und Energieeffizienz erfordert. Zu den Zielanwendungen des Labors zählen Echtzeit-Analyse, Deep Learning, Mustererkennung, Videoanalyse und Bildverarbeitung. „Da die Analyse großer unstrukturierter Datenmengen im Hyperscale-Cloud-Datencenter immer wichtiger wird, sind Beschleuniger wie GPUs und FPGAs in Zusammenarbeit mit Prozessoren entscheidend“, erklärte Sailesh Chittipeddi, Chief Technology Officer und Vice President of Global Operations bei IDT. „Eine Verbindung mit niedriger Latenz spielt dabei eine wichtige Rolle, um die Arbeitsbelastung in verteilten Mehrprozessorsystemen bewältigen zu können. Wir haben das Open HPAC Lab eröffnet, um eine Zusammenarbeit für diejenigen zu ermöglichen, die niedrige Latenz und Energieeffizienz bei RapidIO Verbindungen benötigen.“ „Programmierbare, hochleistungsfähige GPUs werden grundlegend neue Hyperscale-Cloud-Datencenter für die Echtzeit-Analyse im Mobilbereich ermöglichen“, so Duncan Poole, Director of Platform Alliances bei NVIDIA. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit IDT und dem Open HPAC Lab, damit Kunden fortschrittliche Anwendungen auf Basis von RapidIO unterstützten heterogenen Rechenplattformen entwickeln zu können.“
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2019.12.12 10:59 V14.8.5-2